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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Kostümkunde (Afrika), Kostümkunde (Asien), Kostümkunde (Australien und Ozeanien), Kostümkunde (Nordamerika), Kostümkunde (Südamerika), Papacha, Hawaiihemd, Niqab, Derräa, Braids, Áo dài, Panama-Hut, Kajakhandschuh, Fedora, Ta moko, Mokassin, Kiribati-Kokosnussfaserrüstung, Cornrows, Tapa-Rindenbaststoff, Kente, Dschibba, Tschocha, Bolo, Koryak-Rüstung, Cowboyhut, Warbonnet, Tlingit-Kriegshelm, Cowboystiefel, Polizeiuniform, Papua Neuguinea-Rattanrüstung, Lendenschurz, Penisfutteral, Moro-Rüstung, Krokodilpanzer, Kotomisi, Zoot Suit, Papua-Borkengürtel, Poncho, Tschuktschen-Rüstung, Inuit-Rüstung, Awayo, Ñandutí, Sudanische Rüstung, Hüftschnur, Chaps, Parka, Akubra, Maliza, Igelfischhelm, Bermudas, Anorak, Sikkim- und Bhutan-Rüstung, Baju Melayu, Burka, Kaibauk, Kaukasischer Helm, Gho, Galoschen, Bolotie, Mongolischer Kegelhelm, Mu¿umu¿u, Sombrero, Makarapa, Mongolischer Kalottenhelm, Abacost, Kira, Guayabera, Tais, Kitenge, Suzani, Kanga, Tatarische Sturmhaube, Songkok, Stetson, Chiripá, String work shirt, Thai Fisherman Pants, Chompa, Kofia, Burnus, Wickelhose, Kikoi, Bogolan, Kebaya, Djellaba, Haik, Longyi, Krama, Durag, Lava-Lava, Chupalla, Thamén. Auszug: Die Papacha, Mehrzahl Papachi (russisch und ukrainisch =papácha; georgisch =papachi ¿ hier Singular, der georgische Plural heißt papachni; aserbaidschanisch ; turkmenisch ; tschetsch. =cholchasan kui) ist eine traditionelle und bis heute weitverbreitete kaukasische Kopfbedeckung für Männer und Jungen, die darüber hinaus auch in einigen Teilen Mittelasiens, Vorderasiens und bei den russisch-ukrainischen Kosaken traditionell ist. Sie ist auch ein bekannter Teil der Männertracht der Turkmenen, Karakalpaken, Krimtataren und Nogaier in westlichen Teilen der eurasischen Steppen. Der Ursprung des Namens dürfte in Turksprachen, wie Aserbaidschanisch und Turkmenisch liegen, wo papaha und papaq einfach nur ¿Hut¿ bedeuten. In der Sowjetunion wurde die Papacha als repräsentative Winter-Kopfbedeckung für Marschälle und Generäle Uniformbestandteil der Streitkräfte. Die Russischen Streitkräfte haben sie beibehalten. In Russland wird sie manchmal auch als Kubanka (nach dem Fluss Kuban) bezeichnet. Im Deutschen wird sie manchmal ungenau als Kosakenmütze oder Kaukasische Mütze bezeichnet. Der georgische Dichter Wascha-Pschawela um 1905 mit Langfell-Papacha.Die Papacha wird aus Fellen des Hausschafes, seltener der Hausziege regional verbreiteter Rassen genäht. Je nach Rasse kann sie aus Fellen mit Kurzhaarwolle (z. B. Fettschwanzschaf) oder mit Langhaarwolle (z. B. Kaukasisches Wollschaf, Angoraziege, seltener Kaschmirziege) bestehen. Als besonders edles Material gilt der Persianer, das Fell des Karakullamms. Papachi sind entsprechend den Schaf- oder Lammfellfarben hauptsächlich schwarz oder weiß, seltener grau-silbrig oder braun. Andere Pelzarten werden nur sehr selten verwendet. Nordkaukasier mit Papacha und Kapuzenumhang im 19. Jahrhundert.Meist ist eine Papacha zylinderförmig oder kegelstumpfförmig, wobei die Oberseite ebenfalls aus Fell besteht, öfter ist der Deckel auch aus anderen Materialien, wie Filz, Baumwolle usw. gearbeitet. Wesentlich seltener sind halbkugelähnliche Forme
Kostümkunde (Afrika), Kostümkunde (Asien), Kostümkunde (Australien und Ozeanien), Kostümkunde (Nordamerika), Kostümkunde (Südamerika), Papacha, Hawaiihemd, Niqab, Derra'a, Braids, Áo dài, Panama-Hut, Kajakhandschuh, Fedora, Ta moko
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | März 2012 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm |
| Gewicht | 145 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781233228591 |
| Seiten | 64 |