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Komponente (Waffentechnik)

Komponente (Waffentechnik)

Softcover - 9781159102678
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Verschluss, Bogensehne, Unterbrechergetriebe, Sehnenbelag, Patronenlager, Lafette, MW-1, Geschützturm, Verschwindlafette, Geschützbank, Elswick mounting, JP233, Vavasseur-Gleitbahn, Drehscheibenlafette, Kompensator, Vertikale Bordwaffe, Pulverflasche, Depressionslafette, Picatinny-Schiene, Protze, Manöverpatronengerät, Panzerkuppel, Pivot, Geschützbrunnen, Ladestreifen, Suhler Einhakmontage, Zweibein, Feuerleitanlage, Wischstock, Ladestock, Rail Interface System, Schildzapfen, Antennenknauf, Schusspflaster, HD 151, Gelenklafette, Drehringlafette, Eiserner Ladestock, Reizstoffsprühgerät, Flimmerband, Nuss, Laufwurzel. Auszug: Der Verschluss ist eine Baugruppe eines Hinterladers und schließt den Lauf nach hinten ab. Der Verschluss verhindert das Austreten von Treibladungsgasen nach hinten. Er muss dabei stabil genug sein, um dem Druck dieser Gase standzuhalten. Bei Waffen für Patronen- oder Kartuschenmunition werden die Patronen bzw. Kartuschen durch den Verschluss im Lauf fixiert und die Abdichtung wird durch Liderung des Hülsenmaterials erreicht. Als Verschlusssystem kann der Verschluss weitere Funktionen wie Laden, Abfeuern, Sichern und Entladen der Waffe übernehmen. Schon zur Zeit der Vorderladerwaffen wurde die Notwendigkeit erkannt, an den zu damaliger Zeit fest verschlossenen Teil des Laufes zu gelangen, in dem das Pulver gezündet werden sollte, um die vor dem Pulver platzierte Kugel aus dem Lauf zu verschießen. Zündete das Pulver nicht, war das Entfernen der Kugel aus dem Lauf ein umständliches Unterfangen. Die Lösung für dieses Problem war der Vorläufer der Feuerwaffenverschlüsse, die Schwanzschraube, die den Lauf nach hinten verschloss. Einen Zwischenschritt in der Entwicklung moderner Verschlusssysteme bildete das 1827 von Johann Nikolaus von Dreyse entwickelte Zündnadelsystem, dessen weitere Entwicklung zu einem schon in den Jahren von 1839 bis 1840 von der preußischen Armee getesteten Hinterladergewehr führte. Einen anderer Weg wurde in Bayern beschritten, dort wurden Vorderlader-Perkussionsgewehre auf Hinterladergewehre mit Perkussionszündung umgebaut. So wurde das "Podewils Lindner Gewehr M1858/67" 1861 als Vorderlader "M/58/II" von Auguste Francotte & Cie in Liége gebaut und etwa 1867 in Amberg zum Hinterlader umgebaut und in "M/58/67 II" umbenannt. Der Verschluss besteht aus einer Schraubenverriegelung mit einem aufgeschnittenen Gewinde und Staubschutzdeckel, der von Edward Lindner entwickelt wurde. Die Perkussionszündung blieb so gut wie unverändert erhalten. Der unbestrittene Vorteil der Hinterladergewehre war ihre höhere Schusskadenz und die Möglichkeit, diese Waffen i

Verschluss, Bogensehne, Unterbrechergetriebe, Sehnenbelag, Patronenlager, Lafette, MW-1, Geschützturm, Verschwindlafette, Geschützbank, Elswick mounting, JP233, Vavasseur-Gleitbahn, Drehscheibenlafette, Kompensator, Vertikale Bordwaffe

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung August 2021
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 100 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159102678
Seiten 40