✍️ 🧑‍🦱 💚 Autor:innen verdienen bei uns doppelt. Dank euch haben sie so schon 367.705 € mehr verdient. → Mehr erfahren 💪 📚 🙏

Kirchengebäude im Bodenseekreis

Kirchengebäude im Bodenseekreis

Softcover - 9781159088705
15,60 €
  • Versandkostenfrei
Auf meine Merkliste
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar in 2 Tagen.
  • Lieferzeit nach Versand: ca. 1-2 Tage
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Wallfahrtskirche Birnau, Salemer Münster, Burg Ramsberg, Sylvesterkapelle, St. Nikolaus, Pfarrkirche St. Martin, Wallfahrtskirche Baitenhausen, Stefansfeld-Kapelle, St. Pankratius, St. Michael, St. Gangolf. Auszug: Die Wallfahrtskirche Birnau ist eine Maria geweihte Barockkirche am Nordufer des Bodensees zwischen den Orten Nußdorf und Uhldingen-Mühlhofen (Baden-Württemberg). Die Birnau liegt an der Westroute der Oberschwäbischen Barockstraße direkt an der B31. Sie wurde von 1746 bis 1749 von dem Vorarlberger Baumeister Peter Thumb für die Reichsabtei Salem errichtet. Die Kirche erhielt eine reiche barocke Ausstattung mit Fresken von Gottfried Bernhard Göz sowie Stuckaturen, Altären und Skulpturen von Joseph Anton Feuchtmayer, deren bekannteste der "Honigschlecker" ist, ein Putto mit Bienenkorb. Das der Kirche vorgelagerte Ordensgebäude mit dem markanten Glockenturm beherbergt heute ein Priorat der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau. Seit 1946 ist sie auch Pfarrkirche der Orte Deisendorf und Nußdorf. Die Lage der Wallfahrtskirche am Ufer des Überlinger SeesDie heutige Klosterkirche Birnau wurde als Ersatz für eine Wallfahrtskirche gebaut, die auf einem Hügel östlich von Nußdorf stand, einige Kilometer von dem Standort der heutigen Kirche entfernt. Es ist möglich, dass es hier bereits am Ausgang des 9. Jahrhunderts eine Wallfahrtskirche gab: Eine Tauschurkunde zwischen dem Kloster Reichenau und Karl dem Dicken aus dem Jahr 883 spricht von einer Kapelle "ad pirningas" (für Pilger), bei der es sich vielleicht um Altbirnau handelt. Eine Urkunde von 1227 erwähnt an diesem Ort ein Nonnenkloster, das möglicherweise mit dem Kloster Salem assoziiert war. Spätestens seit 1241 gehörte ein Stück des dortigen Geländes der Salemer Abtei. Auf diesem kleinen Grundstück stand zu dieser Zeit bereits eine Marienkapelle. Um 1317 muss sie bereits ein beliebter Wallfahrtsort gewesen sein, wie zwei erhaltene Ablassurkunden belegen. Das geistliche Amt wurde dabei nicht von Salemer Mönchen, sondern von Weltpriestern ausgeübt. Die Salemer Zisterzienser bemühten sich jedoch um das Recht, dort selbst tätig zu werden und hatten Erfolg: am 27. März 1384 inkorporierte Papst Urban VI. die Kapelle dem Klost

Wallfahrtskirche Birnau, Salemer Münster, Burg Ramsberg, Sylvesterkapelle, St. Nikolaus, Pfarrkirche St. Martin, Wallfahrtskirche Baitenhausen, Stefansfeld-Kapelle, St. Pankratius, St. Michael, St. Gangolf

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2020
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 96 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159088705
Seiten 38