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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 90. Kapitel: Judentum in Frankfurt am Main, Judentum in Kassel, Jüdische Gemeinde in Hessen, Jüdischer Friedhof in Hessen, Person des Judentums (Hessen), Synagoge in Hessen, Frankfurter Judengasse, Stadtwaage, Jüdische Gemeinde Wetzlar, Fettmilch-Aufstand, Jüdische Gemeinde Fritzlar, Rechneigrabenstraße, Jüdische Gemeinde Höringhausen, Philanthropin, Hauptsynagoge, Jüdische Gemeinde Ziegenhain, Jüdische Gemeinde Kassel, Jüdische Gemeinde Sachsenhausen, Jüdische Gemeinde Niedenstein, Westend-Synagoge, Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main, Kompostellhof, Jüdische Gemeinde Treysa, Jüdische Gemeinde Fulda, Frauenlager Elben, Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen, Börneplatzsynagoge, Gehringshof, Jüdische Gemeinde Vöhl, Nordstraße, Mönchsturm, Jüdische Gemeinde Frankenau, Jüdische Gemeinde Abterode, Thea Altaras, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Jüdischer Friedhof Alsbach, Jüdische Liberale Gemeinde Emet weSchalom Nordhessen, Heim Neu-Isenburg, Haus zum Grünen Schild, Jüdische Gemeinde Marburg, Jüdische Gemeinde Hanau, Fritz Bauer Institut, Jüdische Gemeinde Neckarsteinach, Michael Creizenach, Jüdisches Museum Frankfurt, Jüdische Gemeinde Bergheim, Großer Judenbrand, Jüdische Gemeinde Landau, Herbert Lewin, Freies Jüdisches Lehrhaus, Jüdische Gemeinde Adorf, Mordechai Wetzlar, Haus Reiss, Liste alter Synagogen in Hessen, Synagoge Michelstadt, Jüdischer Friedhof Niederhofheim, Jüdische Gemeinde Borken, Benedikt Levi, Jüdischer Verlag, Kommission für die Geschichte der Juden in Hessen, Jüdischer Friedhof Bad Soden, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Frankfurt am Main, Jüdischer Friedhof Altengronau, Der Israelit, Alexander Suslin ha-Kohen, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kassel, Alter Jüdischer Friedhof. Auszug: Die Frankfurter Judengasse war das von 1462 bis 1796 bestehende jüdische Ghetto in Frankfurt am Main. Es war das erste und eines der letzten in Deutschland vor der Epoche der Emanzipation im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. In der frühen Neuzeit lebte hier die größte jüdische Gemeinde Deutschlands. Nach der Aufhebung des Ghettozwanges wurde die Judengasse ein Armenviertel und verfiel zusehends. Ende des 19. Jahrhunderts wurden daher fast alle Häuser abgerissen. Die an ihrer Stelle angelegte Börnestraße blieb ein Zentrum jüdischen Lebens in Frankfurt, weil sich hier die liberale Hauptsynagoge und die orthodoxe Börneplatzsynagoge befanden. Nach den Zerstörungen in der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges ist die Straße im heutigen Straßenbild Frankfurts nicht mehr erkennbar. Ende der 1980er Jahre wurden beim Bau eines Verwaltungsgebäudes Reste der alten Judengasse entdeckt und nach langer öffentlicher Debatte als Museum Judengasse in den Neubau integriert. Die Judengasse um 1868Die Judengasse lag östlich der Staufenmauer, die die Frankfurter Altstadt von der nach 1333 entstandenen Neustadt trennte. Nur wenig mehr als drei Meter breit und etwa 330 Meter lang, beschrieb sie einen Bogen, der ungefähr von der Konstablerwache bis zum heutigen Börneplatz reichte. Sie war rundum von Mauern umschlossen und nur über drei Tore zugänglich. Aufgrund der engen Bebauung wurde die Judengasse allein im 18. Jahrhundert dreimal durch Feuersbrünste zerstört: 1711, 1721 und 1796. Das Areal des Ghettos war ursprünglich für 15 Familien mit etwas mehr als 100 Mitgliedern geplant. Da der Frankfurter Magistrat sich jahrhundertelang seiner Erweiter...
Judentum in Frankfurt am Main, Judentum in Kassel, Jüdische Gemeinde in Hessen, Jüdischer Friedhof in Hessen, Person des Judentums (Hessen), Synagoge in Hessen, Frankfurter Judengasse, Stadtwaage, Jüdische Gemeinde Wetzlar
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | September 2020 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.6 cm |
| Gewicht | 193 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159077662 |
| Seiten | 90 |