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Iranische Musik

Iranische Musik

Softcover - 9781159071400
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Iranischer Musiker, Barbat, Mehrzad Marashi, Shehnai, Sarinda, Hossein Alizadeh, Nay, Dastgah, Kamancheh, Sornay, Meera, Ey Iran, Googoosh, Tar, Tombak, Dilruba, O-Hum, Mohsen Namjoo, Mohammad-Resa Schadscharian, Gholam Hossein Banan, Daf, Kiosk, Liste persischer Komponisten klassischer Musik, Mohammad Reza Mortazavi, Soroud-e Melli-ye Dschomhuri-ye Eslami-e Iran, Aminollah Hossein, Mansour Jafari Mamaghani, Maryam Akhondy, Kayhan Kalhor, Azam Ali, Setar, Santur, Barad, Barbad, Kourosh Yaghmaie, Iranischer Hip-Hop, Anoushiravan Rohani, Mohammad Reza Lotfi, Ali-Naghi Vaziri, Nasrollah Nassehpoor, Siamak Aghaei, Dariush Eghbali, Ali Akbar Moradi, Tanbur, Kamkars, Siamak Jahangiri, Mahasti, Radif, Aref Arefkia, Emanuel Melik-Aslanian. Auszug: Die Wurzeln der musikalischen Tradition Irans reichen bis in die Zeit des elamischen Königreiches zurück. Zu unterscheiden ist die Musikwissenschaft (Elm-e Musighi), die als Zweig der Mathematik in Iran immer in hohem Ansehen stand, und die praktische Darbietung der Musik (Tarab, Navachteh, Tasnif, Taraneh und neuere Musik), welche immer wieder in gespanntem Verhältnis zur religiösen Autorität und zu streng gläubigen Volksgruppen stand und heute noch steht. Mit Musik Irans ist nicht die Musik der islamischen Republik Iran gemeint, sondern die des iranischen Kulturraumes (Iran, Afghanistan, Tadschikistan). Eine Unterscheidung würde Probleme hervorrufen, ähnlich der Frage, ob Mozart deutscher oder österreichischer Musik zuzuordnen ist. Harfistin - Sassanidisches Mosaik aus Bishapur, LouvreDie Stellung musikalischer Darbietung in der iranischen Kultur:Der zwiespältigen Haltung zur Musik im iranischen Kulturraum liegt die widersprüchliche Kultur, die aus dem Widerstreit antiker iranischer Bräuche und islamischer Vorschriften entstanden ist, zu Grunde. Im antiken Persien konnten Musiker gesellschaftlich angesehene Stellungen bekleiden. Bereits in elamischer und achaimenidischer Zeit war Musik in iranischem Gebiet verbreitet wie Herodot berichtet. Während der Partherherrschaft waren Wandersänger sehr beliebt. Als die Sassaniden an die Macht kamen, waren musikalische Künste derartig populär, dass ihre Namen zahlreich bis in die heutige Zeit überliefert wurden. Die Bedeutung der Musik in dieser Zeit wird deutlich, da Mani als Maler und Farhad (vgl. Chosrau und Schirin) als Bildhauer die wenigen heute noch bekannten Künstler sind, deren Ausdrucksform nicht die Musik war. Berühmte sassanidische Musiker: Illustration aus dem Kitab al-musiqi al-kabir von Abu Nasr Farabi (870 -950), ein ¿¿ah-rud¿ genanntes MusikinstrumentUnter den berühmtesten Musikern, den Meistersängern Barbad, Sarkad, Ramtin und Nakissa, bestand während der Regierungszeit des Chosrou Parvis heftige Rivalität.

Iranischer Musiker, Barbat, Mehrzad Marashi, Shehnai, Sarinda, Hossein Alizadeh, Nay, Dastgah, Kamancheh, Sornay, Meera, Ey Iran, Googoosh, Tar, Tombak, Dilruba, O-Hum, Mohsen Namjoo, Mohammad-Resa Schadscharian, Gholam Hossein Banan, Daf

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Oktober 2016
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 104 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159071400
Seiten 42