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Indische Mythologie

Indische Mythologie

Softcover - 9781159064341
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Airavata, Vasuki, Naga, Heilige Kuh, Hungergeist, Milchozean, Kumarikkandam, Narasimha, Vimana, Avatara, Garuda, Apsara, Asura, Meru, Purusha, Gayatri, Yaksha, Kalpa, Matsya, Makara, Sita, Parashurama, Pandava, Apasmara, Hiranyakashipu, Ashvamedha, Agastya, Amrita, Vamana, Kalki, Navagraha, Yajnavalkya, Vasudeva, Ravana, Radha, Vyasa, Andhaka, Dattatreya, Rakshasa, Hastinapur, Narada, Adityas, Ushas, Kurma, Varaha, Kadru, Mitra, Diti, Anjana, Abhimanyu, Pashupati, Aruna. Auszug: Airavata (Sanskrit, m., ¿¿¿¿¿, , auch Airavana) ist in der hinduistischen Mythologie ein weißer, heiliger Elefant, der zuerst Erschaffene aller Elefanten und das Reittier (Vahana) des Schöpfergottes Indra. Im indischen Kulturkreis gelten Airavata und seine Nachkommen als Glückssymbol und Regenbringer. Dargestellt wird er zumeist mit drei Köpfen und vier Stoßzähnen. Von zentraler Bedeutung für die indische Mythologie ist der Schöpfungsmythos vom Quirlen des Milchozeans, aus dem auch Airavata entstanden ist; erzählt in unterschiedlichen Versionen in den Epen Mahabharata, Ramayana und einigen Puranas. Dem mythischen Airavata und den irdischen Elefanten widmen sich altindische Elefantenkunden, das Matangalila, das Hastyayurveda und einschlägige Kapitel des Manasollasa aus dem 12. Jahrhundert. Kosmisches Urprinzip ist die Einheit. Ob als glühend oder golden beschrieben, die Schalen des indischen Ureis stammen vom Leib des Sonnengottes, des Sonnenadlers Garuda, der bereits davongeflogen war, als zuerst Airavata und nachfolgend weitere Elefanten hervortraten. Dieser Ursprungsmythos steht im Matangalila, ebenso folgende, dem Quirlen des Milchozeans vorausgehende Geschichte: Der Heilige Durvasas schenkte voller Ehrerbietung Indra einen Kranz himmlischer Blumen. Als er sah, dass Airavata, angewidert vom Geruch, den Kranz zertrat, verfluchte der Asket den Elefanten. Gegen Flüche von Heiligen können auch Götter nur mit Mühe ankämpfen. Der Elefant ging zugrunde, um ihn wieder zu bekommen und die Herrschaft über die Welt zurück zu erlangen, quirlten die Götter das Milchmeer so lange, bis Airavata, "der aus dem Milchmeer Geborene" hervorkam. Je nach hinduistischer Tradition werden bestimmte heilige Texte und deren Göttermythen zu Glaubensinhalten, neue Mythosvarianten entstehen aus der religiösen Praxis durch Kombination. So ist es ein eher geschichtswissenschaftliches Konzept, Details aus dem Mythos des Milchozeans in der mehrtausendjährigen Geschichte der indischen Dichtung gena

Airavata, Vasuki, Naga, Heilige Kuh, Hungergeist, Milchozean, Kumarikkandam, Narasimha, Vimana, Avatara, Garuda, Apsara, Asura, Meru, Purusha, Gayatri, Yaksha, Kalpa, Matsya, Makara, Sita, Parashurama, Pandava, Apasmara, Hiranyakashipu

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Mai 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 115 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159064341
Seiten 48

Schlagwörter