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Beschreibung
Als Kind wird Inge Auerbacher nach Theresienstadt deportiert. Ihr ergreifender Bericht ist die Stimme einer der letzten Zeitzeuginnen des Holocaust – erschütternd, klar und unverzichtbar.
Inge Auerbacher wächst als Kind einer jüdischen Familie in einem schwäbischen Dorf auf. Sie ist sieben Jahre alt, als sie 1942 mit ihren Eltern in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wird. Aus der Sicht des Kindes erzählt Inge Auerbacher von traumatischen Erlebnissen – klar, eindringlich und ohne Pathos. Wie ihr Vater sein Geschäft aufgeben und sie den gelben Stern tragen muss. Von der schrecklichen Zeit im Lager, von der Verzweiflung, dem Hunger und der ständigen Angst. Aber auch von Spielen und Freundschaften und einer unerschütterlichen Hoffnung, die das Überleben erträglicher machten.
• Neuausgabe mit aktuellem Interview
• Beeindruckendes und wichtiges Zeitdokument
• Deutsche Geschichte und Holocaust
• Begleitmaterial für Lehrer:innen erhältlich
Der eindringliche Bericht einer der letzten lebenden Zeitzeuginnen des Holocaust. Diese Neuausgabe wurde um ein aktuelles Interview ergänzt, das Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt und zeigt, wie Hoffnung und Menschlichkeit selbst unter extremen Bedingungen bestehen bleiben.
Details
| Verlag | Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG |
| Ersterscheinung | 27. August 2026 |
| Maße | 18.7 cm x 12.5 cm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9783407814258 |
| Auflage | Lizenzausgabe |
| Seiten | 136 |