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Beschreibung
Grenzübergänge - das bedeutet Reisen nach Polen mit den Stationen Warschau und Auschwitz und in die Sowjetunion nach Moskau, Leningrad, Kiew und Georgien. Grenzübergänge bedeutet aber auch Abbau der konventionellen Schranken zwischen den Menschen, um Menschen zu verstehen und Menschliches sichtbar zu machen. Gerade um diese Grenz-Übergänge geht es Luise Rinser bei ihren Erkundungsfahrten in Ost und West. Der überzeugten Christin und engagierten Sozialistin gelingt es durch ihre Fähigkeit zu unvoreingenommenen Gesprächen, die Menschen aufzuschließen und dadurch Zeitströmungen transparent zu machen. Ob Luise Rinser in Polen und in der Sowjetunion Parteifunktionären, Schriftstellerkollegen oder Priestern verschiedener Konfessionen begegnet oder hier im Westen mit jungen Mädchen über Sexualität, Drogen oder die Probleme der radikalen Linken voller Freimut diskutiert, immer dringt sie durch die trennenden Mißverständnisse hindurch, um die Wahrheit zu finden. Warnhinweis bzgl. Taschenbuch: nicht erforderlich.
Tagebuch-Notizen
Details
| Verlag | FISCHER Taschenbuch |
| Ersterscheinung | 01. Dezember 1977 |
| Maße | 19 cm x 12.5 cm |
| Gewicht | 249 Gramm |
| Format | Taschenbuch |
| ISBN-13 | 9783596220434 |
| Auflage | 14. Auflage |
| Seiten | 350 |