✍️ 🧑‍🦱 💚 Autor:innen verdienen bei uns doppelt. Dank euch haben sie so schon 418.243 € mehr verdient. → Mehr erfahren 💪 📚 🙏

Graf Petöfy

Graf Petöfy

von Theodor Fontane
Hardcover - 9783966620833
28,00 €
  • Versandkostenfrei
Auf meine Merkliste
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar in 7 Tagen.
  • Lieferzeit nach Versand: ca. 1-2 Tage
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Petöfy und Schwester Judith von Gundolskirchen teilen sich im Winter ein Palais in Wien. Hier lernt denn auch Judith die junge Schauspielerin Franziska Franz kennen, für die Petöfy eine Zuneigung gefaßt hat, und gewinnt den besten Eindruck von der jungen Dame. Dennoch ist Judith nicht glücklich, als ihr Bruder ihr seine späten Heiratspläne anvertraut. Den Konfessions- und Standesunterschied sieht sie zwar als zweitrangig und nicht allzu problematisch an, nicht aber den Unterschied der Jahre zwischen den beiden Partnern. Franziska ihrerseits spricht gegenüber ihrer vertrauten Dienerin Hannah ihre Befürchtung aus, daß sie sich mehr nach den Wünschen ihres zukünftigen Gatten richten wird, als sie wirklich kann. Es kommt zu der Eheschließung. Franziska empfindet zunehmend die Leere ihres Daseins in der Ehe mit dem alten Grafen. Judith empfiehlt ihrem Bruder noch dringend, doch schleunigst wieder nach Wien umzusiedeln, um seiner Frau die Unterhaltungen der Wintersaison zugutekommen zu lassen, doch es ist zu spät: Eines Tages bemerkt der alte Petöfy, daß sein Neffe Egon einen Ring aus Franziskas Besitz trägt. Er sieht ein, daß seine Zumutung an die junge Frau zu hoch war, will dem jungen Paar nicht im Wege stehen und beschließt, aus dem Leben zu scheiden. Franziska, von Reue erfaßt, entschließt sich nach dem Tod ihres Mannes, die Beziehung zu Egon abzubrechen, Trost in der katholischen Kirche zu suchen und ihr Erbe allein zu verwalten.

Details

Verlag Boer Verlag
Ersterscheinung undefined 2020
Maße 21.5 cm x 13.5 cm
Gewicht 439 Gramm
Format Hardcover
ISBN-13 9783966620833
Auflage Der Text des Neusatzes folgt der Ausgabe von 1890
Seiten 216