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Gesellschaft (Japan)

Gesellschaft (Japan)

Softcover - 9781159171759
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 61. Kapitel: Tenno, Karoshi, Ainu, Soziales Verhalten in Japan, Shinokosho, Ehe und Scheidung in Japan, Demografie Japans, Japanisches Idol, Heiraten in Japan, Ittoen, Hikikomori, Otaku, Sento, Buraku, Japanische Anrede, Parasitärer Single, Koreanische Minderheit in Japan, Gesellschaft Japans, Hibakusha, 2channel, Ch'ongryon, Gaijin, Densha Otoko, Nomikai, NEET, Koseki, Ezo, Freeter-Literatur, Office Lady, Kogal, Sempai, Tonarigumi, Koban, Familismus, Chindogu, Frauenwaggon, Ajase-Komplex, Omiai, Purikura, Yamato Nadeshiko, Honne und Tatemae, Goldene Woche, Mindan, Oroken, Ganguro, Kodokushi, Kikokushijo, Burikko, Omote, Fenstergucker, Japantown, Kohai, Amae, Salaryman, Mitsui, Elevator girl, Narita Rikon, Inemuri, Mama-san. Auszug: Dieser Artikel wurde auf der Qualitätssicherungsseite des Portals Soziologie eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Artikel aus dem Themengebiet Soziologie auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit, die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich an der Diskussion. Das soziale Verhalten in Japan von Japanern untereinander einerseits und im Kontakt mit Gaikokujin (¿¿¿, dt. mit Ausländern; kurz, etwas weniger höflich: Gaijin) andererseits unterscheidet sich in vielen Punkten von anderen westlichen, aber auch asiatischen Nachbarländern. Das rührt teilweise daher, dass Japan ein Inselstaat ist und dass er bis zum Beginn der Meiji-Restauration mehr oder weniger isoliert war. Dadurch entwickelten die Japaner ein ausgeprägtes Bewusstsein für ihre Einzigartigkeit. Diese Auffassung fand ihren Ausdruck in den Nihonjinron. siehe auch: Japanische Anreden Die japanische Sprache ist eine kontextsensitive Sprache. Das Japanische kennt vielfältige sprachliche Mittel, die soziale Stellung und das Verhältnis der Gesprächsteilnehmer zueinander differenziert auszudrücken. Eine Konversation wird in der Regel konsensorientiert und respektvoll geführt. Hierzu bedient man sich des Keigo (, ¿Höflichkeitssprache¿), das auf den Hierarchievorstellungen des Konfuzianismus basiert. Damit die Kommunikation gelingt, ist es unabdingbar, dass der Sprecher die Höflichkeitssprache abhängig vom Kontext auswählt. Dazu müssen die Sprecher die Sprechrichtung, die soziale Stellung des Gespächspartners oder einer Person über die gesprochen wird und die Gruppenzugehörigkeit erfassen. Mithilfe der Höflichkeitssprache lässt sich beispielsweise zum Ausdruck bringen, dass der Sprecher seine soziale Position geringer erachtet, als die seines Gesprächspartners. Ebenso gut kann der Sprecher die entgegengesetzte Richtung wählen und zum Ausdruck bringen, dass er die soziale Position seines Gesprächspartners höher einschätzt als die eigene. Um zum Ausdruck zu bringen, dass man

Tenno, Karoshi, Ainu, Soziales Verhalten in Japan, Shinokosho, Ehe und Scheidung in Japan, Demografie Japans, Japanisches Idol, Heiraten in Japan, Ittoen, Hikikomori, Otaku, Sento, Buraku, Japanische Anrede, Parasitärer Single

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 139 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159171759
Seiten 61