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Geschichte (Provinz Hannover)

Geschichte (Provinz Hannover)

Softcover - 9781233225453
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Provinz Hannover, Postgeschichte und Briefmarken Hannovers, Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg, Geschichte Harburgs, Königreich Hannover, Ramdohr, Alte Maße und Gewichte, Schlacht an der Göhrde, Klosterschule Ilfeld, Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen, Entwurf eines hannoverschen Landrechts, Hannoversche Architekturschule, Deutsch-Hannoversche Partei, Landrabbinat Hannover, Gmundener Prachtwerk, Land Hannover, Welfenfonds, Hannoversche Bank, Harburg-Wilhelmsburg, Zweiter Stader Vergleich, Hoop, Oertchen, Klütjenfelde, Namenszug mit Diamanten, Topographischer Atlas des Königreichs Hannover und des Herzogtums Braunschweig. Auszug: Die Postgeschichte von Hannover erstreckt sich von der Erhebung Hannovers zum Kurfürstentum 1692 bis zum Übergang in die preußische Postverwaltung 1867 nach der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen 1866. Postgebiete im Heiligen Römischen Reich nach 1648 Postgebiete im Deutschen Bund 1830 Postgebiete im Deutschen Reich 1871Nachdem 1692 mit der Erhebung Hannovers zum Kurfürstentum aus der bisherigen ¿Fürstlich Braunschweig-Lüneburgischen Post¿ eine ¿Churfürstlich Hannoversche¿ geworden war, übernahm am 23. Oktober 1736 die Königlich Grossbritannische Churfürstlich Hannoversche Regierung das gesamte Postwesen. Damit schied es aus Braunschweig-Wolfenbüttel aus. Thurn und Taxis erreichte im Postvertrag von Wien vom 25. Juni 1748 das Recht, die Kaiserliche Reichspost in Hannover wieder einzuführen. 1790 hob die Regierung sämtliche Thurn und Taxisschen Postanstalten im Kurfürstentum wieder auf, gestattete aber den Durchgang geschlossener taxisscher Felleisen, gegen ein Transitporto. Auch der Reichsdeputationshauptschluss vom 25. Februar 1803, der Thurn und Taxis die Gerechtsame eines Generalpostmeisters gewährleistete, änderte daran nichts. Das Postwesen in Hannover blieb staatlich unter dem Finanz- und Handelsministerium. Die hannoversche Post unterhielt Postämter in Hamburg und Bremen. 1848 gab es insgesamt 26 Postämter, 185 Postexpeditionen und 129 Postrelais. 1850 wurden Briefmarken eingeführt. 1851 trat Hannover dem Deutsch-Österreichischen Postverein bei. 1857 wurden Ganzsachen-Umschläge verausgabt. 1858 wurde die Groschen-Währung eingeführt, wodurch eine Neufassung der Posttaxordnung nötig wurde. Nach der Kapitulation gegenüber Preußen im Deutschen Krieg 1866 wurden ab 1. Oktober 1866 preußische Briefmarken verwendet. Zum 1. Januar 1867 wurde die Hannoversche Postverwaltung in die preußische Postverwaltung eingegliedert. Tarif von 1814Er löst die bis dahin angewandte Westphälische Posttaxe ab. Der neue Tarif wird in Landesmünze angegeben. »Georg, Prinz-Re

Provinz Hannover, Postgeschichte und Briefmarken Hannovers, Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg, Geschichte Harburgs, Königreich Hannover, Ramdohr, Alte Maße und Gewichte, Schlacht an der Göhrde, Klosterschule Ilfeld

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Dezember 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 108 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233225453
Seiten 44

Schlagwörter