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Geschichte (Aserbaidschan)

Geschichte (Aserbaidschan)

Softcover - 9781159016012
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Kaukasusfront, Türkenkriege, Demokratische Republik Aserbaidschan, Kura-Araxes-Kultur, Geschichte Aserbaidschans, Grigoris, Aserbaidschanische Volksregierung, Deutsche Kaukasusexpedition, Massaker von Xocali, Aq Qoyunlu, Khanat Karadach, Albania, Qara Qoyunlu, Vertrag von Kars, Russisch-Persischer Krieg, Transkaukasische Demokratisch-Föderative Republik, Autonome Talysh-Mugan Republik, Schirwanschah, Atabegs von Aserbaidschan, Lekianoba, Khanat Karabach, Altaserbaidschanische Sprache, Friede von Turkmantschai, Schaddadiden, Friede von Gulistan, Zentralkaspische Diktatur, Uzun Hasan, Khanat Talysch, Khanat Naxçivan, Schuscha-Pogrom, Autonome Sozialistische Sowjetrepublik Nachitschewan, Aran, Arzach, Sarial Haliliwa, Khanat G¿nc¿, Pogrom in Sumqayit 1988, Khanat Quba, Palast der Schirwanschahs, Khanat Baku, Khanat Scheki, Khanat Schirwan, Khanat Derbent, Sangesur, Khanat Salyan, Khanat Ardabil. Auszug: Die Kaukasusfront war ein Nebenkriegsschauplatz im Ersten Weltkrieg. Die Kriegsfront wurde infolge der Überschreitung russischer Truppen an der Kaukasusgrenze am 1. November 1914 eröffnet. Das Russische Reich und das Osmanische Reich bildeten die Hauptkonfliktparteien in den Kämpfen im Kaukasus, in Ostanatolien und im Schwarzen Meer. Gegen Ende des Krieges schied das Russische Reich aus dem Krieg aus. Mit Aserbaidschan, Großbritannien, Armenien und der Zentralkaspischen Diktatur traten im Anschluss neue Parteien in den Konflikt ein. Militärisch konnte das Russische Reich in den Anfangsjahren eine Dominanz auf diesem Kriegsschauplatz erringen. So musste das Osmanische Reich zur Jahreswende 1914/1915 in der Schlacht von Sarikamis eine vernichtende Niederlage hinnehmen. Bei der nachfolgenden russischen Gegenoffensive erlitten die Osmanen große Gebietsverluste in Ostanatolien. Nach den russischen Anfangserfolgen kam der russische Vorstoß nach dem 23. Februar 1917 wegen der Auswirkungen der Februarrevolution zum erliegen. Die russische Kaukasusarmee löste sich in der Folge der russischen Revolutionswirren auf. An ihre Stelle traten Einheiten bestehend aus armenischen Freiwilligen, Irregulären und Soldaten des neu gebildeten armenischen Staates. 1918 traten auch Soldaten der Entente, die von den Fronten im Westen und in Mesopotamien kamen, unter dem Oberkommando von General Lionel Dunsterville auf diesem Kriegsschauplatz hinzu. Diese Einheit wurde Dunsterforce genannt. Auch das mit dem Osmanischen Reich verbündete Deutsche Reich entsandte mit der Deutschen Kaukasusexpedition Soldaten in die Region, um Öllieferungen zu sichern. Der Konflikt, der im Hintergrund vom Völkermord an den Armeniern begleitet wurde, endete am 3. März 1918 mit dem Friedensvertrag von Brest-Litowsk und dem Vertrag von Batumi vom 4. Juni 1918. Trotzdem gab es noch einige Auseinandersetzungen zwischen den Osmanen, der Zentralkaspischen Diktatur, der Republik Bergkarabach, der Dunsterforce und dem brit

Kaukasusfront, Türkenkriege, Demokratische Republik Aserbaidschan, Kura-Araxes-Kultur, Geschichte Aserbaidschans, Grigoris, Aserbaidschanische Volksregierung, Deutsche Kaukasusexpedition, Massaker von Xocali, Aq Qoyunlu, Khanat Karadach

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Dezember 2019
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 137 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159016012
Seiten 60