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Funkfrequenz

Funkfrequenz

Softcover - 9781158998449
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Frequenzband, Satellitenfrequenzen, Funkwelle, Terrestrische Frequenzen, Ultrakurzwelle, ISM-Band, Radiowelle, Mikrowellen, Frequenzen der Fernsehkanäle, 500 kHz, Längstwelle, Extremely Low Frequency, Short Range Devices, T-DAB-Frequenz, Maximum Usable Frequency, 6-Meter-Band, 4-Meter-Band, 2-Meter-Band, Mittelwelle, 80-Meter-Band, 10-Meter-Band, VHF-Band I, 70-Zentimeter-Band, Whistler, Funkwetter, Dezimeterwelle, Selektiver Trägerschwund, Langwelle, OIRT-Band, 23-Zentimeter-Band, Tropenband, Sendefrequenz, VHF-Band III, Uplinkfrequenz, 2,2-Kilometer-Band, Triband, 20-Meter-Band, 15-Meter-Band, White Space, Frequenzmanagement, Dualband, 13-Zentimeter-Band, 40-Meter-Band, 17-Meter-Band, 12-Meter-Band, 160-Meter-Band, Millimeterwelle, SMS, 6-Zentimeter-Band, Grenzwelle, Lowest Usable Frequency, Tagesdämpfung, Nahschwund, 9-Zentimeter-Band, 1,2-Zentimeter-Band, 30-Meter-Band, 1,2-Millimeter-Band, Hüllkurvenspitzenleistung, Sonderkanal, Radiofrequenzband, Zentimeterwelle, WARC-Bänder, Wellenplan, Quadband, International Frequency Registration Board. Auszug: Diese Tabelle gibt nur die im terrestrischen Funkbetrieb verwendeten Kanäle an; das gesamte Frequenzband (inkl. aller Sonderkanäle und Hyperband) ist unter Kabelfernsehen zu finden. Außerhalb dieses Rasters existierte noch der versetzte Kanal 2A, der in Österreich vom ORF in St. Pölten Sender Jauerling zur Ausstrahlung des Fernsehprogramms ORF 1 benutzt wurde. Er lag 1,5 MHz über der Frequenz des Kanal 2 und hatte als Bildfrequenz 49,75 MHz und als Tonfrequenz 55,25 MHz. Im Zuge der Analogabschaltung und der endgültigen Umstellung auf DVB-T wurde dieser Kanal am 22. Oktober 2007 abgeschaltet. Die Kanäle A bis H werden bei vielen europäischen Fernsehgeräten als 13 bis 20 bezeichnet. Die Frequenz für DVB-T ergibt sich aus der Kanalnummer multipliziert mit 8 MHz plus 306 MHz. Als Kurzwellen (Abk. KW, engl. SW für short wave oder HF für high frequency), manchmal auch Dekameterwellen, bezeichnet man Radiowellen, die in einem höheren Frequenzbereich als die Lang- und Mittelwellen liegen. Aufgrund ihrer kürzeren Wellenlängen erhielten sie den Namen Kurzwellen bzw. nach der Wellenlänge Dekameterwellen. Der Frequenzbereich der Kurzwelle erstreckt sich definitionsgemäß von 3 MHz bis 30 MHz. Dies entspricht einer Wellenlänge von 100 m bis 10 m. Der Zusammenhang beider ist ¿ = c/f. Dabei ist die Konstante c die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit (m/s), f die Frequenz in Hertz (1 Hz = 1/s) und ¿ die Wellenlänge in Meter (m). Abstrahlung einer oberflächennahen Bodenwelle und einer an der Ionosphäre reflektierten Raumwelle (mit Multi-Hop)Die Kurzwelle nimmt unter den Funkwellen einen besonderen Platz ein. Auf Grund ihrer großen Reichweite können Kurzwellensignale weltweit empfangen werden. Kein anderer Frequenzbereich weist eine solch große Reichweite auf. Wie auch bei Langwellen- und Mittelwellensendern wird von einer Kurzwellen-Sendeantenne sowohl eine Bodenwelle als auch eine Raumwelle ausgestrahlt. Die Bodenwelle breitet sich entlang der Erdoberfläche aus und hat eine beschränkt

Frequenzband, Satellitenfrequenzen, Funkwelle, Terrestrische Frequenzen, Ultrakurzwelle, ISM-Band, Radiowelle, Mikrowellen, Frequenzen der Fernsehkanäle, 500 kHz, Längstwelle, Extremely Low Frequency, Short Range Devices, T-DAB-Frequenz

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 96 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158998449
Seiten 38