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Festsetzung von Preisen im On-Demand Computing

Festsetzung von Preisen im On-Demand Computing

von Daniel Schlauch
Softcover - 9783640528691
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,0, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Agentenbasierte Modellierung, Simulation und Verhandlungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen sehen sich heutzutage einem globalen Markt ausgesetzt. Starker Wettbewerb

fordert Flexibilität um auf sich verändernde Rahmenbedingungen zu reagieren, aber auch

stärkere Ausrichtung auf monetäre Größen. Ansatzpunkte des Unternehmenserfolges sind die

Steigerung von Erträgen, zum Beispiel durch Erschließung neuer Märkte, jedoch auch die

Reduktion von Kosten. Unternehmen versuchen verstärkt ihre Fixkosten zu reduzieren und

durch variable Kosten zu ersetzen. Diese Veränderung betrifft auch Investitionen in IT- Strukturen,

die in der Regel sehr kostspielig sind. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Hardund

Software. So gibt es immer mehr komplexe Anwendungen, die mehr Speicherplatz oder

Rechenleistung benötigen als von einzelnen Organisationen bzw. von einzelnen Standorten

unter finanziellen und zeitlichen Gesichtspunkten adäquat zur Verfügung gestellt werden

können. Problematisch ist, dass Speicherplatz oder Rechenleistung nicht kontinuierlich sondern

nur während kurzer Phasen benötigt werden. [BAJo00, 1-3]

Hier setzt das neue Geschäftsmodell des On-Demand Computing an. Eine allgemeine Definition

des Begriffes lautet: On-Demand Computing ist ein mit wachsender Popularität verwendetes

Geschäftsmodell, welches EDV-Ressourcen Anwendern bei Bedarf zur Verfügung

stellt. Im On-Demand Computing gibt es nur eine geringe Grundmenge die bezahlt werden

muss. Wenn zusätzliche Leistung benötigt wird, erfolgt eine flexible Abrechnung zum Beispiel

CPU-Stunden pro Monat. [Shan05] Da nur für die tatsächliche verbrauchte Ressource

Kosten anfallen, die Kosten somit variabel sind, ändert sich bei Unternehmen die IT- Infrastruktur

und die Kostenstruktur radikal. [HuSu05, 1-6] Dies ermöglicht dem Nutzer dieser

Leistung eine Risikoreduzierung. Falls seine Einnahmen auf Grund von branchenbedingten

Nachfragerückgängen sinken.

Der Begriff des On-Demand Computing umfasst Begriffs- und Verwendungspaare, die jeweils

auf unterschiedlichen Problemlösungsansätzen basieren. IBM verwendet zum Beispiel

direkt den Begriff des On-Demand Computing für ihr Geschäftsmodell. Jason Bloomberg,

Senior Analyst bei ZapThink, LCC sieht On-Demand Computing als weit gefassten Begriff

bzw. als Oberkategorie, welche sämtliche Abwandlungen umfasst. Daher fallen nach dieser

Definition Begriffe wie Grid Computing und Utility Computing auch unter den allgemeinen

Begriff des On-Demand Computing. [Bloo03]. [...]

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 07. Februar 2010
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 62 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783640528691
Auflage 6. Auflage
Seiten 32

Schlagwörter