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Ehrenbürger von Warschau

Ehrenbürger von Warschau

Softcover - 9781158950898
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Marie Curie, Lech Walesa, Herbert Hoover, Johannes Paul II., Lech Kaczynski, Wladyslaw Bartoszewski, Józef Pilsudski, Józef Haller, Hilary Koprowski, Marek Edelman, Norman Davies, Maxime Weygand, Józef Glemp, Ferdinand Foch, Lucjan Zeligowski, Irena Sendler, Kazimierz Majdanski, Ignacy Jan Paderewski, Liste der Ehrenbürger von Warschau, Slawoj Leszek Glódz, Ryszard Kaczorowski, Jan Srutwa, Marek Kwiatkowski, Jan Nowak-Jezioranski. Auszug: Marie Sklodowska Curie (* 7. November 1867 in Warschau, Russisches Kaiserreich; ¿ 4. Juli 1934 in Sancellemoz; geborene Maria Salomea Sklodowska) war eine französische Physikerin polnischer Herkunft. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort ¿radioaktiv¿. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Marie Curie ist bisher die einzige Frau unter den vier Mehrfach-Nobelpreisträgern und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Gebieten erhalten hat (Stand November 2009). Marie Curie wuchs im damals zu Russland gehörigen Weichselland auf. Da Frauen in ihrem Heimatland nicht zum Studium zugelassen wurden, zog sie nach Paris und begann Ende 1891 ein Studium an der Sorbonne, das sie mit Lizenziaten in Physik und Mathematik beendete. Im Dezember 1897 begann sie die Erforschung radioaktiver Substanzen, die seitdem den Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bildeten. Nach dem Unfalltod Pierre Curies wurden ihr 1906 zunächst seine Lehrverpflichtungen übertragen. Zwei Jahre später wurde sie schließlich auf den für ihn geschaffenen Lehrstuhl für Allgemeine Physik berufen. Sie war die erste Frau und die erste Professorin, die an der Sorbonne lehrte. Als sich Marie Curie 1911 um einen Sitz in der Académie des sciences bewarb und im selben Jahr ihr Verhältnis mit Paul Langevin bekannt wurde, erschienen in der Boulevardpresse Artikel, in denen sie persönlich angegriffen und als Fremde, Intellektuelle, Jüdin und sonderbare Frau bezeichnet wurde. Die Urkunde von Marie Curies Chemienobelpreis von 1911Während des Ersten Weltkrieges widmete sich Marie Curie als Radiologin der Behandlung verwundeter Soldaten. Sie entwickelte einen Röntgenwagen, der es ermöglichte, radiologisc

Marie Curie, Lech Walesa, Herbert Hoover, Johannes Paul II., Lech Kaczynski, Wladyslaw Bartoszewski, Józef Pilsudski, Józef Haller, Hilary Koprowski, Marek Edelman, Norman Davies, Maxime Weygand, Józef Glemp, Ferdinand Foch

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 126 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158950898
Seiten 54