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Der Reisebericht als Medium der Selbst- und Fremdwahrnehmung in der Zeit der Aufklärung

Der Reisebericht als Medium der Selbst- und Fremdwahrnehmung in der Zeit der Aufklärung

von Christine Pensenstadler
Softcover - 9783346227621
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Thematik von Reiseberichten in der Zeit der Aufklärung. Dabei stellt sich die Frage, inwiefern der Bericht als Medium der Selbst- und Fremdwahrnehmung fungiert.

Das 18. Jahrhundert wird als das Goldene Zeitalter des Reisens und der Reiseliteratur bezeichnet. Insbesondere im viktorianischen England hatte das Reisen die Funktion das Wissen zu erweitern und Bildung zu erlangen. Nun war es nicht mehr nur noch Angehörigen des Adels vorbehalten, sondern auch zunehmend Söhne des gehobenen Bürgertums konnten Erfahrungen in der Welt sammeln. Dementsprechend wurden in diesem Jahrhundert um die 10.000 deutsche Reisewerke veröffentlicht, welche die unterschiedlichsten Formen annehmen konnten. Um ihre Erlebnisse zu Papier zu bringen, nutzen die Reisenden viele Formen, wie zum Beispiel Tagebücher, Erzählungen, Stationschroniken oder aber Reisebriefe bzw. Reiseberichte. Für die schnelle und weite Verbreitung sorgte die junge Kunst des Buchdrucks.

Eine kurze Darstellung

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 02. Dezember 2020
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.2 cm
Gewicht 45 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783346227621
Auflage 1. Auflage
Seiten 20