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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Historische Ethnologie), Veranstaltung: Politik im indigenen Nordamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Die in dieser Arbeit behandelten Aspekte lauten wie folgt:
- Klärung der Terminologie ¿Indianer¿, ¿Stamm¿ und ¿indigen¿, mit dem Ziel, einen diplomatischen Denkansatz anzusteuern;
- Überblick sowohl über die Vorgeschichte, als auch über die Durchführung des 'Indian Reorganization Act' (IRA) im Zuge des 'Indian New Deal' durch John Collier;
- schwerpunktmäßige historische Darstellung der 'Indian Congresses' (Tagungen der Amerikanischen Ureinwohner) im Hinblick auf deren Funktion als Wahlkampf-Medium zugunsten des IRA, bei gleichzeitiger Beleuchtung der divergierenden Stellungnahmen seitens der Ureinwohner;
- Abschließende Betrachtung der hypothetischen Fragestellung: 'Wären zu Beginn der Beziehungen zwischen den Amerikanischen Ureinwohnern und den europäischen Siedlern bereits diplomatischere Resultate erzielbar gewesen?'
Ziel dieser Arbeit:
Darstellung eines kulturhistorischen Überblicks über das Verhältnis zwischen indigenen Kulturen in Nordamerika und der US-Regierung, insbesondere anhand des 20. Jahrhunderts zur Zeit der Durchführung des ¿Indian New Deal¿, aufzuzeigen.
Vorgeschichte und Durchführung
Details
| Verlag | GRIN Verlag |
| Ersterscheinung | Juli 2008 |
| Maße | 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 62 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9783640122882 |
| Auflage | 3. Auflage |
| Seiten | 32 |