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Beschreibung
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaftsordnung gilt als Grundlage, dass den Bürgern ein breites Spektrum an Themen und Meinungen zur Verfügung steht - eine Aufgabe, die in Deutschland den Massenmedien zukommt. Zahlreiche Institutionen, nicht zuletzt das Bundesverfassungsgericht, fordern daher ein Mindestmaß an Vielfalt in den Medien. Doch erfüllen die Massenmedien in Deutschland tatsächlich die an sie gestellte Erwartung nach vielfältiger Berichterstattung? Mittels einer Inhaltsanalyse überregionaler und regionaler Tageszeitungen sowie zweier Boulevardblätter untersuchte Karen Kreutel am Beispiel der ,,Tätervolk-Affäre" um Martin Hohmann im Herbst 2003, inwiefern Printmedien der Forderung nach publizistischer Vielfalt reell nachkommen. Dabei wurden nicht nur Presseinhalte, sondern auch Ursachen eventueller Konsonanzerscheinungen analysiert, insbesondere der Einfluss von Nachrichtenagenturen und Ko-Orientierungsprozessen sowie der Faktor der journalistischen Quellenehrlichkeit. Das Buch richtet sich an Forschende, Lehrende und Studierende der Kommunikations- und Publizistikwissenschaften sowie an Journalisten und alle Leser, die sich für Massenmedien interessieren.
journalistische Vielfalt oder Homogenität? - Inhaltsanalytische Untersuchung zu journalistischer Quellennutzung, Nachrichtenflüssen und Konsonanz medialer Berichterstattung
Details
| Verlag | AV Akademikerverlag |
| Ersterscheinung | 19. Juni 2012 |
| Maße | 22 cm x 15 cm x 1 cm |
| Gewicht | 262 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9783639387513 |
| Seiten | 164 |