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Der Diakonissenbunker in Bremen-Walle. Das Foto als historische Quelle

Der Diakonissenbunker in Bremen-Walle. Das Foto als historische Quelle

von Wiebke Schwind
Softcover - 9783346398123
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Bremen (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Vom Krankenhausbunker zum Kulturklub - Bunkergeschichte erforschen und ausstellen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Frage, ob Bunker die stummen Zeitzeugen sind und wie Bilder die Geschichte des Diakonissenbunkers in Bremen-Walle erzählen.

In der Nacht vom 25. auf den 26. August 1940 flog die britische Luftwaffe den ersten geschlossenen Luftangriff auf Berlin und löste damit die Planung des größten zweckgebundenen Bauprojekts der Menschheitsgeschichte aus. Am 10. Oktober 1940 erließ Hitler das sogenannte Führer Sofortprogramm. Im Eilverfahren wurden in den größeren Städten Deutschlands Luftschutzbunker errichtet, die Schutz für die Zivilbevölkerung und besonders auch für Industrie- und Militäranlagen bieten sollten.

Bremen war eine der von den Angriffen am schwersten betroffenen Städte und gehörte zu den Luftschutzorten. Die erbauten Bunkeranlagen sollten nach dem Kriegsende gesprengt werden, blieben häufig aber noch wegen des Nachkriegswohnungsmangels weiter genutzt und wurden teilweise im Kalten Krieg in Zivilschutzbunker umgerüstet.

Sind Bunker stumme Zeitzeugen?

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 28. Juni 2021
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.2 cm
Gewicht 45 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783346398123
Auflage 1. Auflage
Seiten 20