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Chromverbindung

Chromverbindung

Softcover - 9781158787982
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Chromat, Chrommineral, Uwarowit, Chromit, Dissakisit-(La), Blei(II)-chromat, Petterdit, Ammoniumdichromat, Kaliumdichromat, Daubréelith, Bis(benzol)chrom, Loveringit, Chromsäure, Natriumdichromat, Ankangit, Chrom(III)-sulfat, Strontiumchromat, Lithiumchromat, Kaliumchromat, Chrom(VI)-oxid, Chrom(III)-oxid, Chrom(III)-fluorid, Chromhexacarbonyl, Krokoit, Chromferid, Rubidiumdichromat, Ferchromid, Caesiumchromat, Chrom(II)-chlorid, Chrom(VI)-oxiddichlorid, Ammoniumchromat, Silberchromat, Natriumchromat, Zinkchromat, Chrom(IV)-fluorid, Chromate, Chromrot, Chrom(III)-chlorid, Pyridiniumchlorochromat, Bariumchromat, Chrom(III)-kaliumsulfat-Dodecahydrat, Chromschwefelsäure, Chrom(IV)-oxid, Chrom(III)-nitrat, Rubidiumchromat, Chrom(III)-nitrid, Cornforth-Reagenz, Calciumchromat, Collins-Reagenz, Chromaluminiumoxide, Chrom(II)-oxid, Chrom(V)-fluorid, Chrom(III)-chromat, Dichromsäure, Chrom(III)-hydroxid. Auszug: Uwarowit ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Silikate und Germanate, genauer ein Inselsilikat aus der Gruppe der Granate. Es kristallisiert im kubischen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Ca3Cr23 und entwickelt meist kleine, gut bis vollkommen geformte Kristalle, aber auch körnige Aggregate. Aufgrund von Mischkristallbildung und Fremdbeimengungen schwankt der Farbton von dunkel- über smaragd- bis braungrün. Je nach Reinheit, Kristallfehler und/oder der Menge an Einschlüssen können die Kristalle glas- bis fettglänzend sowie durchsichtig bis undurchsichtig sein. Uwarowit gehört zu den sogenannten theoretischen Endgliedern einer Mischreihe und bildet mit Grossular und Andradit die lückenlose Ugrandit-Mischreihe. Mit einer weiteren lückenlosen Mischreihe (Pyralspit-Reihe), bestehend aus den Endgliedern Pyrop, Almandin und Spessartin, kann Uwarowit begrenzt Mischkristalle bilden. Reine Endglieder einer Mischreihe sind allerdings in der Natur nur äußerst selten zu finden. Sie können zwar synthetisch erzeugt werden, haben dann aber meist nur untergeordnete Bedeutung als Untersuchungsobjekte. Fast immer handelt es sich also bei natürlichen Fundstücken aus der Granatgruppe um Mischkristalle, die bei einem Anteil von mehr als 50 % eines der Endglieder nach diesem benannt sind. Aus dem gleichen Grund schwanken auch die physikalischen und optischen Werte je nach Zusammensetzung des betreffenden Minerals bzw. streng genommen des Mischkristalls. So reicht beispielsweise die Skala der Mohshärte beim Uwarowit von 6,5 bis 7 (nach anderen Quellen 7 bis 7,5 ) und die Dichte von 3,4 bis 3,8 g/cm³. Seinen Namen erhielt das Mineral nach dem russischen Grafen, Mineraliensammler und Präsidenten der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sergei Semjonowitsch Uwarow. Der erste Fund wurde in der Lagerstätte Biserskoje (Biser) im Mittelural gemacht. Die früheste wissenschaftliche Beschreibung von Uwarowit stammt aus dem Jahre 1832 von dem schweizerisc

Chromat, Chrommineral, Uwarowit, Chromit, Dissakisit-(La), Blei(II)-chromat, Petterdit, Ammoniumdichromat, Kaliumdichromat, Daubréelith, Bis(benzol)chrom, Loveringit, Chromsäure, Natriumdichromat, Ankangit, Chrom(III)-sulfat

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Dezember 2017
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.2 cm
Gewicht 74 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158787982
Seiten 26

Schlagwörter