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Chinesische Organisation

Chinesische Organisation

Softcover - 9781158928668
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Chinesische Behörde, Chinesische Partei, Kommunistische Partei Chinas, Römisch-katholische Kirche in China, Konferenz von Lushan, Rote Garde, Kuomintang, Chinesische Botschaft in Berlin, Charta 08, Pan-blaue Koalition, Weltkongress der Uiguren, Institut für Geologie und Paläontologie der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Nanjing, Pan-grüne Koalition, Chinesische Akademie der Sozialwissenschaften, Hong Kong Trade Development Council, Chinesische Akademie der Wissenschaften, Revolutionäres Komitee der Kuomintang, Staatliches chinesisches Devisenamt, Allchinesischer Jugendbund, Tibetische Akademie der Sozialwissenschaften, Zhi-Gong-Partei, Demokratische Selbstbestimmungsliga Taiwans, Chinesische Gesellschaft für Volksliteratur und -kunst, Demokratische Partei Chinas, Badminton-Assoziation der Volksrepublik China, Central Weather Bureau, Taipei Wirtschafts- und Kulturbüro, Chinesisches Amt für Seismologie, Chinesische Akademie für traditionelle chinesische Medizin, Chinesische Daoistische Akademie, Oberster Volksgerichtshof der Volksrepublik China, Chinesische Akademie der Ingenieurwissenschaften, Hanban, Staatliches Amt für religiöse Angelegenheiten, Zhongguo Qiyuan, Chinesisches Patentamt. Auszug: Die Kommunistische Partei Chinas (chinesisch / Zhongguó Gòngchandang), gegründet 1921, ist die seit 1949 herrschende Partei in der ebenfalls 1949 ausgerufenen Volksrepublik China. Sie ist mit etwa 78 Mio. Mitgliedern nicht nur die mit Abstand größte Kommunistische Partei, sondern auch insgesamt die mitgliederstärkste politische Partei der Welt. Ihre gängige deutsche Abkürzung ist KPCh, die chinesische lautet Zhonggòng (¿¿). Die Administration befindet sich auf dem Zhongnanhai-Areal in Peking. Ausgangspunkt für die Entwicklung der KPCh waren die kommunistischen bzw. sozialistischen Positionen von Karl Marx, Friedrich Engels und Wladimir Iljitsch Lenin, später auch Josef Stalin. Aus diesen Ansätzen wurde von Mao Zedong eine eigenständige, an die chinesischen Verhältnisse angepasste Strategie entwickelt (verbreitet insbesondere durch das sogenannte rote Buch). Ab 1979 kam es unter Deng Xiaoping zu einem Kurswechsel, der zur Öffnung gegenüber kapitalistischen Wirtschaftsformen führte, ohne dass auf der politischen Ebene vom Führungsanspruch der KPCh abgerückt wurde. Die Verbindung zu den ursprünglichen kommunistischen Positionen besteht heute im Wesentlichen lediglich darin, dass Teile der marxistischen Ideologie so ausgelegt werden, dass die KPCh mit ihnen ihren Führungsanspruch sichern und rechtfertigen kann. Die Kommunistische Partei Chinas unter der Führung Mao Zedongs verfolgte nach der erfolgreichen Revolution, die 1949 zur Gründung der Volksrepublik China geführt hatte, einen eigenen kommunistischen Weg - verstärkt ab 1956, als es in der UdSSR wegen Chruschtschows Politik der Entstalinisierung in einem sich zuspitzenden ideologischen Konflikt bis 1960 zum Bruch zwischen China und der Sowjetunion kam. Diese Entwicklung fand ihren Höhepunkt in der von Mao eingeleiteten chinesischen Kulturrevolution ab 1966. Ihr lag die Theorie einer permanenten revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft zugrunde (vgl. Maoismus); die kommunistischen Ideale sollten im gesamten chin

Chinesische Behörde, Chinesische Partei, Kommunistische Partei Chinas, Römisch-katholische Kirche in China, Konferenz von Lushan, Rote Garde, Kuomintang, Chinesische Botschaft in Berlin, Charta 08, Pan-blaue Koalition

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung April 2015
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 78 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158928668
Seiten 28

Schlagwörter