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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Bulgarischer Komponist, Alexis Weissenberg, Julia Tsenova, Pascha Christowa, Lili Iwanowa, Adrian Pavlov, Rajna Kabaiwanska, Anna Tomowa-Sintow, Vesselina Kasarova, Anna-Maria Ravnopolska-Dean, Emma Tahmizian, Spas Wenkoff, Pantscho Wladigerow, Peter Zwetkoff, Stojan Jankulow, Stefan Waldobrew, Ljuba Welitsch, Teodosij Spassow, Dora Bratschkowa, Aleksandar Jossifow, Nikolaj Gjaurow, Boris Christow, Miroslaw Kostadinow, Slawi Trifonow, Emil Tschakarow, Lasar Nikolow, Najden Todorow, Anelija, Dimitar Nenow, Viktor Paskow, Georgi Slatew-Tscherkin, Nikola Gjusselew, Boian Videnoff, Nikolina Tschakardakowa, Nikolay Filipov, Gena Dimitrowa, Marin Goleminow, Marija, Iwo Papasow, Bojidar Dimov, Ivana, Nikola Atanassow, Zenka Dianowa, Petko Stajnow, Nikolai Kaufman, Eliza Todorowa, Alexandar Iwanow Raitschew, Krassimir Awramow, Ljubomir Pipkow, Swetla Iwanowa, Bojan Ikonomow, Ivan Shekov, Konstantin Kostov, Boiko Zwetanow, Asen Karastojanow, Ateshghan Yuseinov, Mariana Popowa, Dobri Christow, Wassil Boschinow, Panajot Pipkow, Preslawa, Dragomir Josifow, Paraschkew Chadschiew, Janka Rupkina, Anton Sjarow, Tswetan Radoslawow. Auszug: Alexis Weissenberg (* 26. Juli 1929 in Sofia, Bulgarien) ist ein jüdischer französischer Pianist bulgarischer Herkunft. Alexis Weissenberg, ein Einzelkind, hörte schon als Dreijähriger mit seiner Mutter täglich Musik und nahm spielerisch an der Kammermusik teil, die sie mit ihren Geschwistern veranstaltete. Etwa mit vier Jahren gab sie ihm den ersten Unterricht am Klavier, täglich eine halbe Stunde. Pantscho Wladigerow wurde etwas später sein Lehrer, auch für Komposition. In dessen Haus lernte er viele bedeutende Musiker kennen, darunter den großen Pianisten Dinu Lipatti. Mit zehn Jahren gab Weissenberg sein erstes Konzert. Darin spielte er: 1941 wurden die Lebensumstände in Bulgarien durch den Krieg und den zunehmenden Antisemitismus so schwierig, dass die Mutter mit Alexis in die Türkei fliehen wollte, wo einer ihrer Brüder lebte. Mit sehr wenig Gepäck und einem Akkordeon machten sie sich auf die Reise. Ihre gefälschten Papiere wurden von deutschen Kontrolleuren entdeckt, und sie mussten drei Monate in einem Lager zubringen. Weissenbergs musikalisches Talent rettete ihn und seine Mutter vor der Deportation nach Polen und damit vor dem Tod. Ein Wachsoldat entdeckte das Akkordeon und ließ sich von Weissenberg jeden Tag darauf Schubert vorspielen. Dieser Wachsoldat verhalf ihnen zur Flucht über die türkische Grenze, so dass sie nach Istanbul gelangen konnten. Dort warteten sie monatelang auf gültige Papiere, um nach Haifa in Palästina weiterzureisen, wo auch Verwandte der Mutter lebten und sie schließlich bei sich aufnahmen. Erst als sie nach Jerusalem umzogen, bekam Weissenberg wieder guten Klavierunterricht an der Musikakademie bei Professor Schröder, einem Mitschüler von Artur Schnabel. Er war inzwischen 14 Jahre alt und spielte sehr bald das 3. Klavierkonzert von Beethoven mit dem Radio-Orchester von Jerusalem. Im Jahr darauf wurde er zu seiner ersten großen Konzerttournee durch Süd-Afrika eingeladen mit fünfzehn Konzertabenden, an denen er fünf verschiedene Klav
Bulgarischer Komponist, Alexis Weissenberg, Julia Tsenova, Pascha Christowa, Lili Iwanowa, Adrian Pavlov, Rajna Kabaiwanska, Anna Tomowa-Sintow, Vesselina Kasarova, Anna-Maria Ravnopolska-Dean, Emma Tahmizian, Spas Wenkoff
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | September 2018 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 85 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781158782475 |
| Seiten | 32 |