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Buchstaben als paradeigma in Platons Spätdialogen

Buchstaben als paradeigma in Platons Spätdialogen

von Arnold Alois Oberhammer
Hardcover - 9783110462166
124,95 €
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Beschreibung

Warum veranschaulicht Platon an einschlägigen Stellen der Spätdialoge seine Methode der Dialektik am paradeigma der Buchstaben? Was ist ein paradeigma und welche Rolle kommt ihm in Platons Epistemologie und Ontologie zu?
Gezeigt wird, wie Platon aus jeweils unterschiedlicher Perspektive die Buchstaben als Modell heranzieht: Im „Theaitetos“ werden die Versuche zu definieren, was Erkenntnis ist, indirekt durch das Buchstabenmodell widerlegt. Im „Sophistes“ und „Politikos“ wird anhand der Buchstaben demonstriert, wie mittels der Methode der Dialektik Sein bestimmt wird, und nur in diesen beiden Dialogen wird explizit die Methode des paradeigma diskutiert. Im „Philebos“ verknüpft Platon die Dialektik und das Buchstabenmodell mit téchne im Allgemeinen.
Die Untersuchung der Buchstaben als Modell für Dialektik ermöglicht, Kernthemen der späten Ontologie und Epistemologie Platons von diesem Blickwinkel aus zu beleuchten. Dabei rückt die Frage nach der Bedeutung des Modells als solchem in den Vordergrund. Das paradeigma erweist sich als eigenständige Methode in Platons philosophischer Argumentation. Zugleich ist mit dem paradeigma die von Platons Philosophie untrennbare ethische Dimension verknüpft.

Dialektik und Modell im "Theaitetos", "Sophistes", "Politikos" und "Philebos"

Details

Verlag De Gruyter
Ersterscheinung 26. September 2016
Maße 23 cm x 15.5 cm
Gewicht 608 Gramm
Format Hardcover
ISBN-13 9783110462166
Auflage 1. Auflage
Seiten 322

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