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Biotoptyp

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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 169. Kapitel: See, Streuobstwiese, Teich, Weide, Heide, Brache, Hecke, Borealer Nadelwald, Regenmoor, Feuchtwiese, Binnendüne, Streuwiese, Grünland, Kleinseggenried, Ruderalflora, Bruchwald, Phytotelm, Salzwiese, Hartholzaue, Dinarischer Karst-Blockhalden-Tannenwald, Zwergstrauchheide, Hutewald, Auwald, Laubwiese, Hohlweg, Trockenrasen, Valle da pesca, Dendrotelme, Magerrasen, Extensivgrünland, Schneetälchen, Weinberg, Hochstaudenflur, Niederwald, Bach, Blumenwiese, Halbruderaler Trockenrasen, Trockenmauerwerk, Plenterwald, Stromtalwiese, Fettwiese, Steinriegel, Heideweiher, Borstgrasweide, Lesesteinhaufen, Acker, Dehesa, Moorheide, Siedlungsbiotop, Blaugras-Horstseggenrasen, Birken-Eichenwald, Großseggenried, Tümpel, Madrean Pine-Oak Woodlands, Benjeshecke, Gezeitentümpel, Sumpfgraben, Baumstumpf, Tugai, Fenne, Echter Halbtrockenrasen, Kiesgeprägtes Fließgewässer der Verwitterungsgebiete und Flussterrassen, Bodden, Seegraswiese, Röhricht, Bergwald, Barena, Weichholzaue, Altwasser, Brenne, Feldgehölz, Arven-Lärchenwald, California coastal prairie, Zootelma, Chaparral, Altersklassenwald, Schlankseggenried, Wacholderheide, Trockenweide, Schotterheide, Schlatt, Trockenwiese, Trittsteinkonzept, Mesopsammon, Stühbusch, Saum, Hutanger, Agrarökologischer Sonderstandort, Ruderalfläche, Karstsee, Flutrasen, Schluchtwald, Blockschuttwald, Ackerhackrain, Blänke, Salmonidengewässer, Uferstaudenflur. Auszug: Regenmoore, auch ombrotrophe Moore oder Hochmoore genannt, sind mineralsalzarme, saure und nasse Lebensräume mit einer an diese extremen Bedingungen angepassten Flora und Fauna. Regenmoore werden im Gegensatz zu Niedermooren ausschließlich aus Niederschlägen (Ombrotrophie) und durch aus der Luft eingetragene Mineralsalze versorgt und stellen damit einen speziellen hydrologischen, ökologischen und entwicklungsgeschichtlichen Moortyp dar, bei dessen Jahrhunderte bis Jahrtausende währendem Wachstum Torfmoose als Torfbildner eine entscheidende Rolle spielen. Regenmoore sind durch Torfabbau und Mineralsalzeinträge aus der Umgebung (Landwirtschaft, Industrie) stark gefährdet. Lebende und noch wachsende Regenmoore gibt es heute kaum noch. Die letzten großen Regenmoorgebiete befinden sich in Westsibirien und Kanada. Die Begriffe Regenmoor und Hochmoor werden gleichbedeutend verwendet. Aufgrund der Torfbildung wachsen Regen- bzw. Hochmoore in die Höhe. Sie gleichen gewissermaßen mit Wasser vollgesogenen Torfmoosschwämmen, die mehr oder weniger erhaben in der Landschaft liegen. Daher rührt der Begriff Hochmoor, der sich strenggenommen nur auf die klassischen uhrglasförmig aufgewölbten Moore Nordwestdeutschlands bezieht. Die Moore stehen nicht unter Einfluss mineralsalzreichen Grund- oder Oberflächenwassers, sondern werden ausschließlich durch Niederschläge ¿ hauptsächlich Regenwasser (daher die Bezeichnung) ¿ genährt. Die Bezeichnung Regenmoor vereint damit alle nicht oder kaum bis deutlich aufgewölbten Moore, die sich durch eine extreme Mineralsalzarmut und weitere daraus resultierende ökologische Eigenschaften auszeichnen. Schichtung eines Hochmoores: Pflanzenreste, Weißtorf und Schwarztorf (von oben) Wachstum eines ¿klassischen¿ Hochmoores in NordwestdeutschlandEin lebendes Hochmoor benötigt zum Wachstum ein feuchtes, ausgeglichenes Klima. Die Menge des Niederschlages muss den Wasserverlust durch Abfluss und Verdunstung übersteigen. Außerdem müssen die Niederschläge gleich

See, Streuobstwiese, Teich, Weide, Heide, Brache, Hecke, Borealer Nadelwald, Regenmoor, Feuchtwiese, Binnendüne, Streuwiese, Grünland, Kleinseggenried, Ruderalflora, Bruchwald, Phytotelm, Salzwiese, Hartholzaue

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 1 cm
Gewicht 340 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158778171
Seiten 169