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Biotop

Biotop

Softcover - 9781158778119
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Garten, Haff, Rasen, Gewässer, Priel, Süßwasserwatt, Syntop, Totholz, Biotopverbund, Natur-Erlebnis-Raum, Zollbahnhof Limbach-Altstadt, Wallhecke, Schwarzer Raucher, Kurzrasenweide, Biotopkartierung, Fließgewässer, Methanquelle, Hadejia-Nguru-Feuchtgebiete, Atchafalaya Basin, Steinbruch Lauster, Söll, Stillgewässer, Küstengewässer, Naturgarten, Mittelwald, Auengebiet von nationaler Bedeutung, Kahlschlag, Salzlacke, Nuthewiesen, Hochwald, Pfütze, Erlenbruchwälder in Brandenburg, Dachgarten, Steingräben, Psammon, Offenes Gewässer, Biotop des Jahres, Stadtbiotop, Femelwald, Nutzgarten, Grünlandhecke, Mardelle, Kratt, Sekundärbiotop, Stygal, Ökoton, Refugialraum, Röten, Windwatt, Cyprinidengewässer. Auszug: Totholz wird insbesondere im Biotop- und Artenschutz als Sammelbegriff für abgestorbene Bäume oder deren Teile verwendet. Grob unterteilt wird dabei zwischen stehendem Totholz, Trockenholz, also noch nicht umgefallenen abgestorbenen Bäumen oder deren Teilen, und liegendem Totholz oder Moderholz, das bereits auf dem Erdboden liegt. Der Begriff ¿Totholz¿ wird hier in einem erweiterten Sinne gebraucht, er schließt als Biotopholz hier auch (kleinräumig) geschädigte, kranke oder absterbende Bäume, Sträucher und deren Teile ein: Stehendes Totholz ist seltener, bietet aber meist eine größere Vielfalt an Standortfaktoren und ist daher ökologisch besonders wertvoll. In Urwäldern entsteht großvolumiges Totholz ständig durch den Alterstod der Bäume, Katastrophenereignisse (Waldbrand, Windwurf, Blitzschlag), durch massenhaftes Auftreten von Insekten und durch andere Umwelteinflüsse (schwankende Grundwasserstände etc.) (vergleiche Mosaik-Zyklus-Konzept und Sukzession). Kleinvolumiges Totholz entsteht in Ur- wie auch in Wirtschaftswäldern vor allem durch Konkurrenzdruck in Jungbeständen. Dieser führt zum Absterben konkurrenzschwacher Bäume sowie zum Absterben von Ästen, die durch das Hochwachsen der Bäume nicht mehr ausreichend Sonnenlicht erhalten. Je nach Waldgesellschaft liegt der Anteil von Totholz an der gesamten Holzbiomasse in einem Urwald in Mitteleuropa bei 10¿30 Prozent, in Wirtschaftswäldern ist dieser Anteil vernachlässigbar. Im Durchschnitt gibt es in deutschen Wäldern nur 11,5 m³ Totholz je Hektar, dies entspricht ungefähr drei Prozent der gesamten Holzmasse. Larven im HolzTotholz wird durch eine Vielzahl von Organismen genutzt, die sich im Laufe der Evolution an diesen Lebensraum angepasst haben. Je nach Holzart und Stand des Verfallsprozesses sind etwa 600 Großpilzarten und rund 1350 Käferarten an der vollständigen Remineralisierung eines Holzkörpers beteiligt. Zwischen Pilzen und Insekten bestehen unterschiedlichste Abhängigkeiten. Insekten übertragen Pilzsporen

Garten, Haff, Rasen, Gewässer, Priel, Süßwasserwatt, Syntop, Totholz, Biotopverbund, Natur-Erlebnis-Raum, Zollbahnhof Limbach-Altstadt, Wallhecke, Schwarzer Raucher, Kurzrasenweide, Biotopkartierung, Fließgewässer, Methanquelle

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Dezember 2018
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 122 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158778119
Seiten 52