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Biosoziologie und Soziobiologie

Biosoziologie und Soziobiologie

Softcover - 9781158913985
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Resistenz, Räuber-Beute-Beziehung, Produktionsbiologie, Nahrungskette, Transport, Neoevolutionismus, Soziobiologie, Zählen, Ökologische Potenz, Nahrungspyramide, Verwandtenselektion, Qualitätsselektion, Endophyt, Biosoziologie, Populationsökologie, Wirt, Probiose, Ameisengast, Staat, Vektor, Stenökie, Akklimatisation, Koevolution, Interspezifische Wechselbeziehungen, Geltung, Biostroma, Interspezifische Konkurrenz, Myrmekophilie, Erwartung, Trivers-Willard-Prinzip, Synusie, Individualselektion, Populationsbiologie, Gilde, Aktionsraum, Allee-Effekt, Wehrsekret, Nahrungskonkurrenz, Amensalismus, Damenwahl, Sozialökologie, Synökologisches Optimum, Intraspezifische Beziehung, Feinddruck, Opponenz, Faunenkontrast. Auszug: Nahrungskette bezeichnet in Ökologie und Ökotoxikologie die linearen energetischen und stofflichen Beziehungen zwischen verschiedenen Organismen oder Organismengruppen, von denen die einen Nahrungsgrundlage der anderen sind. Abgeleitet vom griechischen Verb trophein ("sich ernähren") spricht man auch von trophischen Beziehungen. Die trophischen Beziehungen in realen Ökosystemen sind selten streng linear organisiert. Es bilden sich dann Nahrungsnetze aus. Nahrungsketten werden häufig gedanklich nach Trophieniveaus strukturiert. Ein Trophieniveau umfasst alle Organismen (bzw. Arten) mit gleicher Position in der Nahrungskette. Das unterste Trophieniveau sind die Produzenten, die sich gar nicht von anderen Organismen ernähren, aber solchen selbst als Nahrung dienen können (in der Regel grüne Pflanzen). Alle Organismen, die keine Produzenten sind, kann man als Konsumenten zusammenfassen, die zur Ernährung andere Organismen benötigen. Meist werden Konsumenten in Pflanzenfresser (auch: Herbivoren oder Phytophagen) und "Räuber" (Prädatoren, auch Zoophagen oder Beutegreifer) gegliedert. Das oberste Trophieniveau sind Spitzen- (oder auch englisch Top-) Prädatoren (nach lateinisch prädatio: "Raub"), die nicht (oder so gut wie nicht) anderen Organismen als Nahrung dienen. Die "zwischen" den Phytophagen und den Top-Prädatoren liegenden Organismen ernähren sich selbst von anderen Organismen (sie sind also Konsumenten), dienen selbst aber ebenfalls als Nahrung für andere. Die nach der Länge der Nahrungskette - vom untersten Glied an - ermittelte Position eines Organismus oder einer Art definiert sein Trophieniveau. Je nach Komplexität umfassen Ökosysteme unterschiedlich (aber nicht unbegrenzt) viele Trophieniveaus. Während die Position der Herbivoren noch relativ eindeutig zu definieren ist, ist die Rolle der Prädatoren schwieriger zu fassen, weil sie sich in der Regel von verschiedenen Organismen ernähren, die durchaus unterschiedliche Position in der Nahrungskette haben können.

Resistenz, Räuber-Beute-Beziehung, Produktionsbiologie, Nahrungskette, Transport, Neoevolutionismus, Soziobiologie, Zählen, Ökologische Potenz, Nahrungspyramide, Verwandtenselektion, Qualitätsselektion, Endophyt, Biosoziologie

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Februar 2020
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 108 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158913985
Seiten 44