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Berlin-Oberschöneweide

Berlin-Oberschöneweide

Softcover - 9781233244515
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Berliner Parkeisenbahn, Kaisersteg, Funkhaus Nalepastraße, Kabelwerk Oberspree, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, BAE Batterien, Stubenrauchbrücke, Wuhlheide, Christuskirche, 500mm Feldbahnprojekt, BSG KWO Berlin, Treskowbrücke, VEB Berliner Metallhütten und Halbzeugwerke, Kindl-Bühne Wuhlheide, Volkspark Wuhlheide, Waldfriedhof Oberschöneweide, Atelierhaus79, Kindermuseum im FEZ, Hoher Wallgraben, Wilhelminenhofbrücke, Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten. Auszug: Oberschöneweide ist ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin und gehörte zu den bedeutendsten Fabrikquartieren Deutschlands. Die Geschichte des Ortsteils ist eng mit der AEG verbunden, die von hier aus Weltgeltung erlangte. Oberschöneweide befindet sich im nordwestlichen Teil des Bezirks Treptow-Köpenick. Es liegt am nördlichen Ufer der Spree. Dem Ortsteil gegenüber auf der anderen Spreeseite liegen die Ortsteile Plänterwald, Baumschulenweg, Niederschöneweide und die Ortslage Spindlersfeld des Ortsteils Köpenick (von Norden nach Südosten). Im Osten grenzt Oberschöneweide an Köpenick. Die Ortsteilgrenze verläuft durch die Wuhlheide. Nördlich liegen die Ortsteile Karlshorst und Rummelsburg (Nordwest) des Bezirks Lichtenberg. Das Gelände Oberschöneweides ist flach und im Kern stark bebaut. Entlang dem Ufer der Spree erstreckt sich die Industriebebauung. Lediglich im Osten ist am Ufer eine lockere und gemischte Bebauung des Geländes und im Nordwesten befinden sich mehrere Kleingartenanlagen. Parallel zum Industriegebiet befindet sich das Wohngebiet, nur geteilt durch die Wilhelminenhof- und Nalepastraße. Im Norden und Nordosten des Ortsteiles erstreckt sich die Wuhlheide mit dem denkmalgeschützten Volkspark Wuhlheide. Der Name Schöne Weyde wird das erste Mal 1598 in einer Reisebeschreibung des brandenburgischen Kurfürsten Joachim II. erwähnt. Sie beschreibt eine ausgedehnte Uferwiese links der Spree in Flussrichtung. Die Bezeichnung ¿Schöneweide¿ wurde in späteren Jahren auf Karten für beide Seiten der Spree benutzt. In schriftlichen Überlieferungen ist aber weiter die Rede von ¿bei der schönen Weide¿. Das Gebiet nördlich der Spree gehört zum Kreis Niederbarnim. Postkarte des Ausflugslokals ¿Wilhelminenhof¿, 1903Das älteste nachweisbare Gehöft war die ansehnliche Acker-, Vieh- und Gastwirtschaft ¿Quappenkrug¿, benannt nach dem Wirt Quappe. Der Quappenkrug wurde 1682 vom Kurfürsten Friedrich Wilhelm erworben und dem Domänenamt Köpenick unterstellt. Seit 1717 wu

Berliner Parkeisenbahn, Kaisersteg, Funkhaus Nalepastraße, Kabelwerk Oberspree, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, BAE Batterien, Stubenrauchbrücke, Wuhlheide, Christuskirche, 500mm Feldbahnprojekt, BSG KWO Berlin

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Januar 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 93 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233244515
Seiten 36

Schlagwörter