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Berlin-Karlshorst

Berlin-Karlshorst

Softcover - 9781233230822
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Treskowallee, Zur frohen Botschaft, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, St. Marien, Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Prinzenviertel, Liste der Plastiken in Berlin-Karlshorst, Orgel der Pfarrkirche Zur frohen Botschaft, Trabrennbahn Karlshorst, Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium, Bahnhof Berlin-Karlshorst, Schostakowitsch-Musikschule Berlin-Lichtenberg, Zimmertheater Karlshorst, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Seepark Karlshorst, Rohrlake, Hoher Wallgraben. Auszug: Karlshorst ist ein Ortsteil im Berliner Verwaltungsbezirk Lichtenberg. Er entstand im 19. Jahrhundert. Die erste urkundliche Erwähnung Karlshorsts erfolgte am 11. September 1825 als Vorwerk Carlshorst. Als eigentliches Gründungsdatum gilt jedoch der 25. Mai 1895, als mit der Kolonie Karlshorst die ersten Wohnhäuser, unter anderem in der heutigen Lehndorffstraße, errichtet wurden. Die nachfolgende Bebauung entlang der früheren Straße nach Cöpenick vollzog sich nach den grundlegenden Vorstellungen von Oscar Gregorovius über mehrere Jahrzehnte je nach der Finanzlage der Grundstückskäufer. Die Schreibweise Karlshorst wurde am 24. Juni 1901 offiziell festgelegt. Nach der Fertigstellung des Bahnhofs 1902 konnte man sowohl Berlin als auch das Naherholungsgebiet um den Müggelsee in Köpenick problemlos und schnell erreichen. So avancierte die Villenkolonie schnell zu einem der beliebtesten Vororte der Hauptstadt und wurde oft als Dahlem des Ostens bezeichnet. Karlshorst war bis 1920 Bestandteil der Gemeinde Friedrichsfelde. Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin wurde Karlshorst am 1. Oktober 1920 ein Ortsteil des Bezirks Berlin-Lichtenberg. Nach Plänen des Architekten Peter Behrens entstand zwischen 1919 und 1921 südwestlich der Eisenbahnstrecke die Waldsiedlung mit zweigeschossigen Ein- bis Vierfamilienhäusern sowie Hausgärten und Stallungen für Kleintierhaltung. Generalfeldmarschall Keitel unterzeichnet am 9. Mai 1945 in Karlshorst die ratifizierende KapitulationsurkundeIn der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 wurde in Karlshorst im Offizierskasino der Pionierschule 1, wo sich während der Schlacht um Berlin das Hauptquartier der 5. Stoßarmee der Roten Armee befand, die Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet. Die Gebäude dienten dann bis 1949 als Hauptquartier der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD). Während dieser Zeit wurde in der Presse der Name ¿Karlshorst¿ oft als Synonym für die SMAD v

Treskowallee, Zur frohen Botschaft, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, St. Marien, Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Prinzenviertel, Liste der Plastiken in Berlin-Karlshorst

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung 19. Dezember 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.2 cm
Gewicht 70 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233230822
Seiten 24

Schlagwörter