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Bergedorfer Geschichte

Bergedorfer Geschichte

Softcover - 9781233236251
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Hamburger Sternwarte, Historische Lübecker Exklaven, Geschichte Bergedorfs, ASV Bergedorf 85, Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn, Luisen-Gymnasium Hamburg, Wasserturm Hamburg-Bergedorf, Schloss Bergedorf, Liste der Amtmänner des Beiderstädtischen Amtes Bergedorf, Hansa-Gymnasium Bergedorf, Postgeschichte und Briefmarken Bergedorfs, Rosenhof, Kurt A. Körber, Kirche St. Petri und Pauli, Vierländer Bahn, Lichtwark-Heft, Jüdischer Friedhof Bergedorf, Schleusengraben, Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn, Hauni Maschinenbau, Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn, Hans Frese, Landherrenschaft Bergedorf, Alter Bahnhof Bergedorf, Tabak Technikum Hamburg, Jastram-Werke. Auszug: Die Hamburger Sternwarte ist eine von der Universität Hamburg betriebene historische Forschungssternwarte. Sie befindet sich seit 1909 auf dem Gojenberg im Hamburger Stadtteil Bergedorf. Johann Georg Repsold, der Gründer der Hamburger Sternwarte errichtete 1802 auf der Albertusbastion am Stintfang eine eigene kleine Sternwarte. Repsold, der in Ritzebüttel, dem hamburgischen Aussengebiet nahe Cuxhafen, bei Reinhard Woltman Wasserbau gelernt hatte, war ab 1799 als städtischer ¿Spritzenmeister¿ für die Feuerwehr sowie die Wartung der Leuchttürme zuständig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit widmete er sich insbesondere dem Bau astronomischer Beobachtungsgeräte, die von sehr guter Qualität waren. 1811 während der Zeit der napoleonischen Besatzung musste die Sternwarte abgebrochen werden. Im gleichen Jahr reichte Repsold eine erste Eingabe an den Hamburger Senat zur Gründung einer städtischen Sternwarte ein, die er 1820 zusammen mit J.C.von Hess und J.T. Reinke wiederholte. Observatorium am Holstenwall um 1900Im selben Jahr begründete Repsold beim Hamburger Senat die Notwendigkeit der Errichtung einer Sternwarte, verbunden mit einer neuen Navigationsschule. Als geeignete Stelle wurde die Henricus-Bastion am Millerntor festgelegt. Erst 1824 stimmte der Senat unter der Bedingung zu, dass Repsold die Beobachtungsinstrumente unentgeltlich zur Verfügung stellte. Der Bau der Sternwarte wurde 1826 teilweise abgeschlossen. Die Sternwarte bestand aus einem zweiflügeligen Bau, auf dessen Dach sich zwei hölzerne Kuppeln befanden. Eine Hälfte des Gebäudes wurde von der städtischen Schule für Navigation genutzt. Nachdem Repsold im Jahre 1830 bei Löscharbeiten ums Leben gekommen war, beschloss der Senat, die Sternwarte als staatliches Institut zu übernehmen, nachdem die private Finanzierung der Betriebskosten gesichert war. Neuer Direktor wurde der Astronom Karl Rümker, der bis dahin das Observatorium von Parramatta (Australiens einzige Sternwarte) geleitet hatte. Repsolds Söhne und s

Hamburger Sternwarte, Historische Lübecker Exklaven, Geschichte Bergedorfs, ASV Bergedorf 85, Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn, Luisen-Gymnasium Hamburg, Wasserturm Hamburg-Bergedorf, Schloss Bergedorf

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Oktober 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 81 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233236251
Seiten 30

Schlagwörter