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Bauwerk in Rapperswil-Jona

Bauwerk in Rapperswil-Jona

Softcover - 9781158814374
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Seedamm von Rapperswil, Kloster Mariazell-Wurmsbach, Holzbrücke Rapperswil¿Hurden, Stadtmuseum Rapperswil, Stadtpfarrkirche St. Johann, Polenmuseum Rapperswil, Kloster Rapperswil, Rathaus, Kirche St. Dionys-Wurmsbach, Einsiedlerhaus, Busskirch, Schloss Rapperswil, Diners-Club Arena. Auszug: Das Zisterzienserinnenkloster Mariazell-Wurmsbach liegt beim Dorf Bollingen am Ufer des Zürichsees in der Gemeinde Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Es gehört zur Mehrerauer Kongregation. Neben dem eigentlichen Klosterbereich mit Kirche, Kreuzgang, Kapitelsaal, den klösterlichen Wohnbauten, einem Gästehaus sowie Friedhof und dem mit einer Mauer umgebenen Garten gehören zum Komplex das Mädcheninternat «Impulsschule Wurmsbach» sowie ein grosser Bauernhof und Scheunen. Die eigentlichen Klosterbauten stammen grösstenteils aus dem 17. Jahrhundert. Das Kloster Mariazell-Wurmsbach ist seit seiner Gründung im Jahr 1259 ohne Unterbrechung bewohnt. Die jetzige Äbtissin Monika Thumm (seit 2000) ist die 43. Amtsinhaberin. Lage Wurmsbachs auf dem Gygerplan von 1667Der Name Wurmsbach ist alemannischen Ursprungs. Vurmheresvilari wird 775 als Weiler des Vurmari erstmals erwähnt. 854 heisst die Siedlung Vurmirrispah und 870 Wurmheresbach; der Bach des Wurmher trat an die Stelle des Weilers. Da der heutige Wurmsbach vermutlich erst der Klostergründung wegen vom nördlich gelegenen westwärts gegen St. Dionys (Jona SG) fliessenden Wagnerbach abgeleitet wurde, lässt sich vermuten, dass der Kern des Weilers Wurmsbach nicht an der Stelle des heutigen Klosters lag, sondern weiter landeinwärts bei der Kirche St. Dionys. Der Hof Wurmsbach gehörte im 10. Jahrhundert den Vorfahren der Grafen von Rapperswil und dem Kloster St. Gallen. Bis zum 13. Jahrhundert ging der klösterliche Grundbesitz nach und nach in die Hände der Rapperswiler über; der Hof Wurmsbach erscheint in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Verwaltungszentrum ihres dortigen Gebiets. St. Dionys wurde 1147 als Kirche der Grafen mit einer eigenen Pfarrei und einem Leutpriester erwähnt. Bei Grabungen kam unter dem Boden des Kapitelsaals eine 90 cm dicke Mauer aus Backsteinen zum Vorschein, die in keinem Zusammenhang mit dem neuen Mauerwerk stand und von einem älteren Gebäude stammte. Kleinfunde, unter andere

Seedamm von Rapperswil, Kloster Mariazell-Wurmsbach, Holzbrücke Rapperswil-Hurden, Stadtmuseum Rapperswil, Stadtpfarrkirche St. Johann, Polenmuseum Rapperswil, Kloster Rapperswil, Rathaus, Kirche St. Dionys-Wurmsbach, Einsiedlerhaus

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Oktober 2016
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 85 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158814374
Seiten 32