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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Godesberger Programm, Aloisiuskolleg, Rüngsdorf, Ursula Lehr, Stadthalle Bad Godesberg, Bürgerstiftung Rheinviertel, Redoute, Friesdorf, Nonnenwerth, Aennchen Schumacher, Mehlem, Paul Kemp, Schloss Deichmannsaue, Heinrich Alef, Clara-Fey-Gymnasium, Bahnhof Bonn-Bad Godesberg, Bad Godesberger Tunnel, Heiderhof, Godesburg, Michaelskapelle, Otto-Kühne-Schule, Bahnhof Bonn-Mehlem, Muffendorf, König-Fahd-Akademie, Rheinhotel Dreesen, Heinz Feuerborn, Godesberger Verband der Sportschaften an Deutschen Hochschulen, Hochkreuz, Klangstation, Friedhelm Rentrop, Schweinheim, Pennenfeld, Lannesdorf, Amos-Comenius-Gymnasium Bonn, Godesberg-Nord, Hodges-Brücke, Godesberger Kanu-Club, Kleine Beethovenhalle, Godesberg-Villenviertel, Alt-Godesberg, Bonner THV, FeenCon, Roßsiefenbach, Compbach, Konrad-Adenauer-Gymnasium, Noßbach, Frohnholzbach, Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen, HICOG-Siedlung, Rüngsdorfer Friedhof, Klufterhof. Auszug: Das Godesberger Programm war von 1959 bis 1989 das Parteiprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Ein außerordentlicher SPD-Parteitag in der Stadthalle von Bad Godesberg, heute ein Stadtbezirk Bonns, verabschiedete es mit großer Mehrheit am 15. November 1959. Der Wandel der SPD von einer sozialistischen Arbeiterpartei hin zu einer Volkspartei kam mit diesem Grundsatzprogramm zum Ausdruck. Zentrale Elemente des Godesberger Programms gelten bis heute. Hierzu gehört das Bekenntnis zur Marktwirtschaft und zur Landesverteidigung, die Formulierung von Grundwerten und der Anspruch, Volkspartei zu sein. Deckblatt der Broschüre, die das Parteiprogramm enthält Das Heidelberger Programm von 1925 war für die SPD bis zum Ende der 1950er Jahre als parteipolitisches Grundsatzprogramm verbindlich. Seit seiner Verabschiedung in der Mittelphase der Weimarer Republik hatten in Deutschland und Europa gravierende politische Umbrüche stattgefunden: Scheitern der ersten deutschen Republik, Aufstieg und Herrschaft des Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Teilung Deutschlands und Europas, Kalter Krieg, Stalinismus und Expansion des Kommunismus. Die Verfasser des Heidelberger Programms konnten diese Erschütterungen nicht vorhersehen, sie erwarteten eine sozialistische Zukunft. Mehr noch: In vielen Punkten war dieses Programm kaum etwas anderes als eine Neuauflage des Erfurter Programms, das nach Ende des Sozialistengesetzes 1891 verfasst worden war. Die Formulierung einer revolutionären Perspektive stand neben gegenwartsbezogenen Reformforderungen. Kurt Schumacher, bis zu seinem Tod im August 1952 unumstrittener Führer der SPD in den Westzonen und in den Anfangsjahren der Bundesrepublik, lehnte Diskussionen um ein neues Grundsatzprogramm stets als unzeitgemäß ab. Was die Sozialdemokratie im Grundsatz wolle, ¿ist uns allen klar¿ ¿ so Schumacher. Wichtiger war ihm die Formulierung einer deutlichen Alternative zur Regierungspolitik, insbesondere auf den Feldern der Deutsc
Godesberger Programm, Aloisiuskolleg, Rüngsdorf, Ursula Lehr, Stadthalle Bad Godesberg, Bürgerstiftung Rheinviertel, Redoute, Friesdorf, Nonnenwerth, Aennchen Schumacher, Mehlem, Paul Kemp, Schloss Deichmannsaue, Heinrich Alef
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | April 2017 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm |
| Gewicht | 149 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781158766642 |
| Seiten | 66 |