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Arminius

Arminius

Softcover - 9781233229925
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: Varusschlacht, Hermannsdenkmal, Daniel Casper von Lohenstein, Publius Quinctilius Varus, Die Hermannsschlacht, Friedrich Knoke, Theorien zum Ort der Varusschlacht, Schlacht an den Pontes longi, Thusnelda, SMS Arminius, Hermannsweg, Idistaviso, Hermann Heights Monument, Thumelicus, Segimer, Hermannsturm, Varusturm. Auszug: In der Varusschlacht (auch: Schlacht im Teutoburger Wald oder Hermannsschlacht, von römischen Schriftstellern als , als ¿Varusniederlage¿ bezeichnet) in der zweiten Hälfte des Jahres 9 n. Chr. erlitten drei römische Legionen samt Hilfstruppen und Tross unter Publius Quinctilius Varus in Germanien eine vernichtende Niederlage gegen ein germanisches Heer unter Führung des Arminius (¿Hermann¿), eines Fürsten der Cherusker. Die Schlacht, in der ein Achtel des römischen Gesamtheeres vernichtet wurde, leitete das Ende der römischen Bemühungen ein, die rechtsrheinischen Gebiete Germaniens bis zur Elbe (Fluvius Albis) zu einer Provinz des Römischen Reiches zu machen. Als Ort der Schlacht wurden und werden verschiedene Stätten in Ostwestfalen, Norddeutschland und in den Niederlanden vermutet. Seit Ende der 1980er Jahre werden archäologische Ausgrabungen in der Fundregion Kalkriese am Wiehengebirge im Osnabrücker Land durchgeführt, die den Ort zu einem Favoriten in der Diskussion als Ort der Varusschlacht machten. Allerjüngste Beiträge erhoben jedoch verstärkt Zweifel an der Auffassung, ein Teil der Schlacht habe in Kalkriese stattgefunden. Das Hermannsdenkmal bei Detmold im Teutoburger Wald erinnert an die Varusschlacht. Der Zug des Varus war Teil eines umfangreichen Vorhabens zur Ausdehnung des Reichs östlich des Rheins und nördlich der Alpen, die 15 v. Chr. mit dem von Augustus' Stiefsöhnen Drusus und Tiberius geführten Feldzug gegen die Räter und Vindeliker begann. Drusus, der danach den Befehl über die Legionen am Rhein übernahm, führte in den Jahren 12 v. Chr. bis zu seinem Tod 9 v. Chr. ausgedehnte Erkundungszüge östlich des Rheins durch, bei denen er Elbe und Saale erreichte. Vom Rhein aus über den Drusus-Kanal, die , die Zuiderzee und die Nordsee konnte die römische Flotte die Operationen unterstützen. Ziel der Römer war es nach gängiger Auffassung der Historiker, die Siedlungsgebiete germanischer Stämme zwischen Rhein und Elbe dauerhaft unter römische Herrschaft zu

Varusschlacht, Hermannsdenkmal, Daniel Casper von Lohenstein, Publius Quinctilius Varus, Die Hermannsschlacht, Friedrich Knoke, Theorien zum Ort der Varusschlacht, Schlacht an den Pontes longi, Thusnelda, SMS Arminius, Hermannsweg

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Dezember 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 115 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233229925
Seiten 48

Schlagwörter