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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Schweizerdeutsch, Schwäbische Dialekte, Elsässisch, Alemannische Dialekte, Zürichdeutsch, Märchlerdeutsch, Berndeutsch, Dialekte in Tirol, Walliserdeutsch, Senslerdeutsch, Baseldeutsch, Solothurner Dialekt, Bodenseealemannisch, Westallgäuerisch, Liechtensteinische Mundarten, Alemán Coloniero, Vorarlbergerisch, Niederalemannisch, Höchstalemannisch, Hochalemannisch, Oberrheinalemannisch, Bündnerdeutsch, Berner Oberländisch, Mittelalemannisch, Badische Dialekte, Urnerdeutsch, Oberdeutsche Dialekte, Churerdeutsch, Lustenauer Dialekt, St.-Galler-Deutsch, Sodele. Auszug: Schweizerdeutsch (schweizerdt. Schwizerdütsch, Schwiizertüütsch und ähnlich) ist eine Sammelbezeichnung für die in der Deutschschweiz gesprochenen alemannischen Dialekte. Die schweizerische Variante des Standarddeutschen wird Schweizer Hochdeutsch (in der Schweiz: Schweizerhochdeutsch) oder Schriftdeutsch genannt und darf nicht mit Schweizerdeutsch verwechselt werden. Aus sprachwissenschaftlicher Sicht gibt es keine Sprachgrenzen zwischen den alemannischen Dialekten des Schweizerdeutschen und den übrigen alemannischen (Elsass, Baden-Württemberg, das bayerische Schwaben, Vorarlberg, Liechtenstein, Walsersiedlungen) beziehungsweise sonstigen deutschen Dialekten, sondern nur ein Dialektkontinuum. Zwischen den deutsch-alemannischen Dialekten in der Schweiz und den übrigen alemannischen Dialekten besteht der pragmatische Unterschied, dass die schweizerdeutschen Dialekte in fast allen Gesprächssituationen vorrangig benutzt werden, während im übrigen alemannischen Sprachraum die deutsche Standardsprache (bzw. im Elsass das Französische) die Ortsdialekte inzwischen vielfach als vorrangige Sprache verdrängt hat. Das deutsch-alemannische Dialektkontinuum in der Schweiz besteht aus hunderten von Deutschschweizer Mundarten. Die starke topografische Kammerung der Schweiz und die relativ geringe Mobilität bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben dazu geführt, dass sich die Ortsdialekte zum Teil sehr stark voneinander unterscheiden, so dass sogar die Deutschschweizer untereinander Verständigungsprobleme haben können. So haben Schweizer aus dem ¿Unterland¿ oft Mühe, höchstalemannische Dialekte ¿ etwa Walliserdeutsch ¿ zu verstehen. Neben den unterschiedlichen Aussprachen sind insbesondere Flurnamen oder Benennungen von Pflanzen, Werkzeugen, landwirtschaftliche Geräten und Ähnlichem stark regional geprägt. Die Gliederung der schweizerdeutschen Mundartkennzeichen erfolgt analog zu der der alemannischen (westoberdeutschen) Dialektmerkmale. Das traditionelle Verbreitungsgebiet westober
Schweizerdeutsch, Schwäbische Dialekte, Elsässisch, Alemannische Dialekte, Zürichdeutsch, Märchlerdeutsch, Berndeutsch, Dialekte in Tirol, Walliserdeutsch, Senslerdeutsch, Baseldeutsch, Solothurner Dialekt, Bodenseealemannisch
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm |
| Gewicht | 132 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781158798568 |
| Seiten | 57 |