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Beschreibung
In einer detaillierten empirischen Untersuchung der Performance von Initial Public Offerings (IPOs) des Neuen Marktes betrachtet Andreas Kurth die Agency-Probleme, die beim Börsengang entstehen können. Zusätzlich diskutiert er Ansätze, um diese zu reduzieren. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung deuten darauf hin, dass bei der Venture-Capital-Finanzierung durch Banken sowie beim Emissionsgeschäft von bestimmten Underwritern verstärkt Agency-Probleme auftreten, die sich in einer schlechteren Performance der IPOs widerspiegeln. Zudem wird deutlich, dass bedeutende Aktionärsgruppen häufig die Aktien des IPO am Ende der Lock-up-Frist verkaufen und dadurch die Performance der Neuemissionen wesentlich beeinflussen. Außerdem kommt es nach Ablauf der Spekulationsfrist bei Aktien mit Kursgewinnen zu erheblichen Verkäufen und Kursverlusten.
Ausgezeichnet mit dem zweiten Preis des Paul Julius Reuter Innovation Award 2006.
Eine empirische Untersuchung von Unternehmen des Neuen Marktes
Details
| Verlag | Deutscher Universitätsverlag |
| Ersterscheinung | 28. Juli 2005 |
| Maße | 21 cm x 14.8 cm |
| Gewicht | 770 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9783835000520 |
| Auflage | 2005 |
| Seiten | 566 |