{"product_id":"von-zwanzig-bis-dreissig-2-teil-von-theodor-fontane","title":"Von Zwanzig bis Dreißig - 2. Teil","description":"\u003cp\u003eKlassiker aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Fritz, Fritz, die Brücke kommt***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eErstes Kapitel - Verlobung. Der alte Rouanet***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Tunnel, von dem ich in dem voraufgehenden Abschnitt ausführlich erzählt habe, hat mich, wenn auch viel persönlich Erlebtes mit hineinspielte, von mir selber weit weggeführt, und es wird Zeit sein, in mein richtiges Geleise zurückzukehren.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eOstern 1845, nach Abschluß meines Militärjahres bei den »Franzern«, sah ich mich meinem eigentlichen Berufe wiedergegeben. Aber das Wie und Wo machte mir einigermaßen Sorge, denn der Rahm von der Milch war abgeschöpft, indem ich bis dahin immer nur Stellungen innegehabt hatte, die für die besten in Deutschland galten.[...]\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer achtzehnte März***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eErstes Kapitel - Der achtzehnte März***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Jungsche Apotheke, Ecke der Neuen Königs- und Georgenkirchstraße, darin ich den »18. März« erleben sollte, war ein glänzend fundiertes Geschäft, aber von vorstädtischem Charakter, so daß das Publikum vorwiegend aus mittlerer Kaufmannschaft und kleineren Handwerkern bestand. Dazu viel Proletariat mit vielen Kindern. [...]\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn Bethanien***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eErstes Kapitel - Bethanien und seine Leute***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIch war nun also in Bethanien eingerückt und hatte in einem der unmittelbar daneben gelegenen kleineren Häuser eine Wohnung bezogen. In ebendiesem Hause, dem Ärztehause, waren drei Doktoren einquartiert: in der Beletage der dirigierende Arzt Geheimrat Dr. Bartels, in den Parterreräumen einerseits Dr. Wald, andrerseits Dr. Wilms. Zwei von des letzteren Wohnung abgetrennte Zimmer mit Blick auf Hof und Garten bildeten meine Behausung. Bartels und Wald waren verheiratet, was einen Verkehr zwar nicht ausschloß, aber doch erschwerte, Wilms und ich dagegen trafen uns tagtäglich beim Mittagessen, das wir gemeinschaftlich mit einem ebenfalls unverheirateten bethanischen Inspektor in dessen im »Großen Hause« gelegenen Zimmer einnahmen. Drei Junggesellen: Wilms sechsundzwanzig, ich achtundzwanzig, der Inspektor einige dreißig. [...]\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIm Hafen***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eErstes Kapitel - Mein erstes Jahr als Schriftsteller***\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e»Im Hafen« hab' ich diesen letzten Abschnitt betitelt. Es war aber nur ein »Nothafen« (und auch das kaum), wie gleich hier vornweg bemerkt sein mag.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFünfviertel Jahre verblieb ich in Bethanien. Als es damit auf die Neige ging, trat ernsthafter denn je zuvor die Frage an mich heran: [...]\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783640256648\"\u003e\u003ch3\u003eFritz, Fritz, die Brücke kommt - Der achtzehnte März - In Bethanien - Im Hafen\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Autorenwelt Shop","offers":[{"title":"Softcover - 9783640256648","offer_id":58985622208837,"sku":"9783640256648","price":12.99,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/73461_77e4c712-e0af-467f-bc11-97983b4ecad1.jpg?v=1787631565","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/von-zwanzig-bis-dreissig-2-teil-von-theodor-fontane","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}