{"product_id":"rechtliche-grenzen-gefuhlsbetonter-werbung-von-christian-lang","title":"Rechtliche Grenzen gefühlsbetonter Werbung","description":"\u003cp\u003eStudienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht \/ Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten zwanzig Jahren hat sich die Werbung stark verändert. Sie bewegt sich von der reinen Produktpräsentation weg, hin zu einer emotionalen Werbung. Die Werbung hat an sich nicht mehr viel mit dem Produkt an sich zu tun, sondern  versucht dem Verbraucher Gefühle zu vermitteln, man spricht von gefühlsbetonter Werbung. Die Unternehmen wollen, dass der Verbraucher mit ihnen und ihren Produkten ein gewisses Lebensgefühl verbindet. Es sollen Gefühle wie Prestige, gesellschaftliches Ansehen, sportlicher Erfolg oder Erfolg in der Liebe vermittelt werden. Henning-Bodewig spricht hier treffend von einer ¿lifestyle¿-Werbung.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFür die gefühlsbetonte Werbung haben sich drei Funktionen herauskristallisiert:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTransfer von Gefühlen,\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eInanspruchnahme von Solidarität,\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eErrinnerungseffekt,\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDiese Funktionen der gefühlsbetonten Werbung werden in Kapitel 2 genauer erläutert.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Unternehmen versuchen mit dieser Art von Werbung in erster Linie die Aufmerksamkeit des Verbrauchers zu erlangen, der übersättigt ist von Werbung. Hierzu bedienen sich die Unternehmen mitunter sehr drastischen Bildern oder Slogans. Als Beispiel sei hier die Benetton-Kampagne Anfang der 90er-Jahre genannt. Ein weiteres gern benutztes Mittel sind erotische Motive, die libidinöse Wünsche ansprechen sollen.. Hier kann als Fallbeispiel die ¿Busengrapscher¿-Kampagne eines Spirituosen-Herstellers genannt werden. Beide Fallbeispiele werden in Kapitel 3 noch ausführlicher dargestellt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eZiel dieser Arbeit ist es die rechtlichen Grenzen für die gefühlsbetonte Werbung aufzuzeigen (s. Kapitel 4). Jedoch beschränkt sich die Betrachtung hauptsächlich auf Verstöße  gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Auf Verstöße gegen andere Gesetze wird wenn überhaupt nur am Rande eingegangen.  \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDa das Wettbewerbsrecht weitestgehend Fallrecht ist wird in Kapitel 5 exemplarisch an  Urteilen des Bundesgerichtshofes und darauf folgenden Urteilen des Bundesverfassungsgerichts die aktuelle Rechtssprechung aufzeigt. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDarüber hinaus soll  in Kapitel 6 abschließend auf einen Rückblick des geleisteten noch ein Ausblick auf die mögliche zukünftige Rechtssprechung gegeben werden.\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783640578214\"\u003e\u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Libri","offers":[{"title":"Softcover - 9783640578214","offer_id":39441416454237,"sku":"9783640578214","price":15.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/e05af995-a5d3-44c8-aab4-18fdb5cbec01.jpg?v=1777695413","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/rechtliche-grenzen-gefuhlsbetonter-werbung-von-christian-lang","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}