{"product_id":"ortsaufgeloste-ramanstreuung-von-j-micha-kolbach","title":"Ortsaufgelöste Ramanstreuung","description":"\u003cp\u003eDiplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Physik - Optik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (IPkM), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAls 1928 C. V. Raman zusammen mit K. S. Krishnan den nach ihm benannten Effekt des inelastischen Photonenstreuprozesses an Molekülen und Atomverbänden in Flüssigkeiten entdeckte [1], legte er damit den Grundstein für eine bis heute anhaltende Spektroskopietechnik. Kurz nach ihrer Entdeckung gelang es zwei russischen Wissenschaftlern, G. Landberg und L. Mandelstam, den Raman-Effekt auch an Kristallen zu zeigen [2]. Bereits 1923 hatte A. Smekal [3] das Phänomen des Raman-Effekts vorhergesagt. Seither wurden auf dem Gebiet der Ramanspektroskopie wesentliche Fortschritte technischer Art erzielt und mit Hilfe dieser Spektroskopie Erkenntnisse im Aufbau und in der Struktur der Materie gewonnen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Entwicklung und der anschließende Siegeszug des Lasers Anfang der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts eröffneten der Ramanspektroskopie eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Einsatzgebiete.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e1969 wurde von S. K. Freeman et al. [4] sowie von M. Deporcq et al. [5] die Einsatzmöglichkeit der Ramanspektroskopie an mikroskopisch kleinen Proben gezeigt mit der Absicht, Strukturen und Zusammensetzung sehr kleiner Probenvolumina zu erhalten. Die Erkenntnisse dieser Arbeiten nutzte M. Delhaye et al. [6], um nicht nur mikroskopische Proben spektroskopisch zu untersuchen, sondern auch deren Form und Lage in einer makroskopischen Umgebung. Damit wurde 1975 das erste Raman-Mikroskop realisiert. Hierbei nutzte Delhaye das so genannte Imaging-Verfahren, bei dem die gesamte Probe in einem beleuchtet und das Ramanlicht über Filter aufgenommen wurde.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn den Achtzigern entwickelte dann D. J. Gardiner et al. [7] ein Raman-Mikroskop, das einzelne Punkte einer Probe abrastert und dadurch wesentlich detailliertere Informationen über die Beschaffenheit liefert. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e[...]\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e______\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e[1] C. V. Raman and K. S. Krishnan, Nature, 121, 501, 1928\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e[2] G. Landsberg and L. Mandelstam, Naturwiss., 16, 557, 772, 1928\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e[3] A. Smekal, Naturwiss., 11, 873, 1923\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e[4] S, K, Freeman and D. O. Landon, Anal. Chem., 41, 398 1969\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e[5] M. Deporcq and R. Demol, Revue du G. A. M. S., 3, 324, 1969\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e[6] M. Delhaye and P. Dhamelincourt, J. Raman Spectrosc., 3, 33 1975\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e[7] D. J. Gardiner, M. Bowden and P. R. Graves, Phil. Trans. R. Soc. London, Series A,320, 295, 1986\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783656280927\"\u003e\u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Libri","offers":[{"title":"Softcover - 9783656280927","offer_id":39446174400605,"sku":"9783656280927","price":47.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/65f6003d-0829-4da7-a473-3d66be18d2c4.jpg?v=1781325834","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/ortsaufgeloste-ramanstreuung-von-j-micha-kolbach","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}