{"product_id":"objektorientierte-geschaftsprozessmodellierung-als-grundlage-fur-componentware-von-andreas-nickl","title":"Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung als Grundlage für Componentware","description":"\u003cp\u003eInhaltsangabe:Einleitung: \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Begriffe ?Component Software?, ?Componentware? oder ?Komponentensoftware? haben sich zu echten Schlagworten in der Informationstechnik gemausert, die in Fachzeitschriften auftauchen und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt werden. Aber worin liegt dieses Interesse in Komponentensoftware begründet? \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eZahlreiche Untersuchungen ergaben, daß ein Großteil der in Auftrag gegebenen traditionellen Softwareprojekte aufgrund komplexer Schnittstellenanforderungen, interoperabler Datenbankanbindungen und heterogener Netzwerkarchitekturen, die vom Auftraggeber angestrebten Ziele bestenfalls unzureichend erfüllen bzw. sogar als gescheitert bezeichnet werden können. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Intensität der Diskussion ist aber oftmals auch nur auf Marketingaktivitäten einzelner Unternehmen zurückzuführen, die mit den Schlagworten ihren Produkten einen modernen, innovativen Anstrich geben möchten. Durch die massive Verwendung der Begriffe herrscht eine Unklarheit über die Inhalte der eigentlichen Technologien. Einigkeit besteht scheinbar nur bei den Zielen, die mit der Entwicklung von Komponenten und Komponentensoftware einhergehen sollen. An erster Stelle steht dabei das Thema Wiederverwendung von einzelnen  Komponenten oder ganzen Systemen. Im Idealfall entsteht ein Markt auf dem einzelne Komponenten gehandelt und anschließend zu benutzerdefinierten Gesamtapplikationen verknüpft werden. Die Vorteile der Entwicklung von Anwendungssystemen aus Komponenten lassen sich im Wesentlichen durch die Begriffe Arbeitsteilung, Wiederverwendung, Zuverlässigkeit, Beherrschbarkeit und systematische Variation charakterisieren. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVergessen wird oft, daß der Einsatz von Komponenten mit einem Paradigmenwechsel in der Herstellung von Software verbunden. Die Entwicklung und Herstellung von Software ist heutzutage eher durch eine ?handwerkliche Struktur? gekennzeichnet als durch industrielles, ingenieurmäßiges Vorgehen. Mühsam und mit viel Handarbeit werden immer wieder ähnliche Produkte gefertigt. Präzise Softwareentwürfe und zeitsparende Fertigbauteile sind selten. Die Anwendung und der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie Software-Roboter, ist bereits möglich, wird aber nur selten eingesetzt. Ingenieurmäßiges Vorgehen läßt sich durch folgende Punkte kennzeichnen: \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDenken in Baugruppen. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSystematisches Vorgehen. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWiederverwendung. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eProzeßstrukturierung. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eProzeßbegleitendes Qualitätsbewußtsein. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas ?Denken in Baugruppen? ist dabei die eigentliche [¿]\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783838655048\"\u003e\u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Libri","offers":[{"title":"Softcover - 9783838655048","offer_id":39448239538269,"sku":"9783838655048","price":58.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/fde5a769-0eb7-47fa-8656-9de4f227bfa9.jpg?v=1781674456","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/objektorientierte-geschaftsprozessmodellierung-als-grundlage-fur-componentware-von-andreas-nickl","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}