{"product_id":"meeresstromung-von-undefined","title":"Meeresströmung","description":"\u003cp\u003eQuelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Humboldtstrom, Sverdrup-Relation, Nordatlantikstrom, Golfstrom, Moskenstraumen, Thermohaline Zirkulation, Friendly Floatees, Agulhasstrom, Kuroshio, Korkenzieherströmung, Norwegischer Strom, Labradorstrom, Loop Current, Antarktischer Zirkumpolarstrom, Oyashio, Irmingerstrom, Westspitzbergenstrom, Benguelastrom, Algerischer Strom, Nordäquatorialstrom, Grönlandstrom, Brandungsrückstrom, Naruto-Strudel, Brasilstrom, Kalifornienstrom, Davidsonstrom, Zirkumpolares Tiefenwasser, Kanarenstrom, Südäquatorialstrom, Küstenwüste, Äquatorialer Gegenstrom, Floridastrom, Ostaustralstrom, Karibische Strömung, Mosambikstrom, Falklandstrom, Antillenstrom, Ostmadagaskarstrom, Guineastrom, Westaustralstrom, Azorenstrom, Kap Hoorn-Strom, Portugalstrom. Auszug: Die Sverdrup-Balance, die Sverdrup-Relation, oder das Sverdrup-Regime ist ein wichtiges Prinzip der theoretischen Ozeanographie, das die Existenz stationärer windgetriebener Ozeanströmungen in einem zonal begrenzten Ozean erklärt. Es sagt aus, dass in den östlichen Teilen der beckenweiten ozeanischen Wirbel (Gyren) die Rotation der Windschubspannung an der Meeresoberfläche gleich der planetaren Wirbelstärke der vertikal integrierten geostrophischen Strömung ist. Die stationäre Zirkulation in den Ozeanen wird im Wesentlichen durch zwei Ursachen aufrechterhalten: (1) thermohaline Prozesse, regen Bewegung durch die Erzeugung horizontaler Dichteunterschiede auf Grund unterschiedlicher Wärme- und Süßwasserflüsse durch die Meeresoberfläche an, und (2) setzt die Windschubspannung die oberflächennahen Schichten des Ozeans in Bewegung. Harald Sverdrup untersuchte in den 1940er Jahren, aufbauend auf der fundamentalen Arbeit von W. Ekman (1905) über die Anregung der oberflächennahen Strömung auf der rotierenden Erde durch die Windschubspannung, ausschließlich die windgetriebene Ozeanströmung. Ausgehend von der Annahme, dass außerhalb der westlichen Randströme die Dissipation durch turbulente Reibung vernachlässigbar ist, leitete Sverdrup (1947) die nach ihm benannte Relation ab, die besagt, dass der meridionale Massentransport der geostrophischen Strömung proportional der vertikalen Komponente der Rotation der Windschubspannung ist, nämlich ,Hier, in einem kartesischem Koordinatensystem, welches als - Ebene bezeichnet wird, ist die meridionale Ableitung des Coriolis-Parameters f; die Dichte des MeerwassersV die vertikal integrierte meridionale geostrophische Strömung; der Vektor der Windschubspannung an der Meeresoberfläche. Die Sverdrup-Balance kann als ein dynamisches Prinzip verstanden werden, das auf einer rotierenden Kugel eine stationäre Ozeanzirkulation ermöglicht. Neben der allgemein üblichen Interpretation der Sverdrup-Relation auf der Grundlage der Erhaltung der pote\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9781159160326\"\u003e\u003ch3\u003eHumboldtstrom, Sverdrup-Relation, Nordatlantikstrom, Golfstrom, Moskenstraumen, Thermohaline Zirkulation, Friendly Floatees, Agulhasstrom, Kuroshio, Korkenzieherströmung, Norwegischer Strom, Labradorstrom, Loop Current\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Autorenwelt Shop","offers":[{"title":"Softcover - 9781159160326","offer_id":48813223051589,"sku":"9781159160326","price":13.83,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/7b4d0541-3d09-4724-8087-e81e7f516f7e.jpg?v=1745381001","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/meeresstromung-von-undefined","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}