Können soziale Netzwerke zur Entstigmatisierung von psychischen Krankheiten beitragen?: Eine Analyse von publizierten Beiträgen über Depressionen unter dem Hashtag #notjustsad und der Stigmatisierung psychisch Kranker

Können soziale Netzwerke zur Entstigmatisierung von psychischen Krankheiten beitragen?: Eine Analyse von publizierten Beiträgen über Depressionen unter dem Hashtag #notjustsad und der Stigmatisierung psychisch Kranker

von Oxana Peters
Taschenbuch - 9783668204461
13,99 €
  • Versandkostenfrei
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar innerhalb von 7 bis 10 Tagen
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar innerhalb von 7 bis 10 Tagen
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Transkulturelle Psychiatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit möchte ich zuerst anhand einer eigenen Analyse von Beiträgen unter #notjustsad die Inhalte der Beiträge herausarbeiten und überprüfen, ob sich die Stigmatisierung von psychisch [in dem Fall: depressiv] Kranken ebenso darin widerspiegelt. Daraufhin gehe ich näher auf das Konzept von Stigmatisierung, dessen Entstehung und die Folgen davon für psychisch Kranke ein. Ein Überblick über das Bild von Betroffenen in den Medien, soll die ausgearbeiteten Ergebnisse unter Punkt 3 bestätigen und eine Grundlage für die Ausgangsfrage der Entstigmatisierung durch soziale Netzwerke liefern. In dem letzten Kapitel widme ich mich der Notwendigkeit von Entstigmatisierung und diskutiere, ob und eventuell wie soziale Netzwerke zur Entstigmatisierung für Menschen mit psychischen Krankheiten, ferner Depressionen, beitragen könnten. Laut der Studie "The Global Burden of Disease", durchgeführt von der World Health Organisation, sind Depressionen eine der weit verbreitetsten psychischen Störungen. Allein in Deutschland leiden rund 4,9 Millionen Menschen (6,0%) im Alter von 18-79 Jahren an einer depressiven Erkrankung. Die Zahl der Menschen, die ein oder mehrere Male in ihrem Leben daran erkranken, ist weitaus höher (11,6%). Doch obwohl so viele Menschen davon betroffen sind, werden Depressionen nicht als eine ernstzunehmende Krankheit in unserer Gesellschaft angesehen, sondern meist mit Eigenschaften wie Versagen und Charakterschwäche in Verbindung gebracht. Diese stehen in Konflikt mit dem normativen Bild eines aktiven, gesunden Menschen. Die Krankheitssymptome werden oft durch Unwissenheit und Mangel an Informationen über psychische Krankheiten fehlinterpretiert und f

Details

Verlag GRIN Publishing
Ersterscheinung Mai 2016
Maße 211 mm x 151 mm x 6 mm
Gewicht 57 Gramm
Format Taschenbuch
ISBN-13 9783668204461
Auflage 1. Auflage
Seiten 28

Schlagwörter