{"product_id":"hospitalschiff-von-undefined","title":"Hospitalschiff","description":"\u003cp\u003eQuelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Wilhelm Gustloff, Centaur, HMHS Britannic, Llandovery Castle, Helgoland, Wanganella, Gloucester Castle, Glenart Castle, Manunda, Wien, HMHS Rohilla, Letitia, HMHS Salta, Tübingen, Warilda, Asturias, HMHS Anglia, HMHS Newfoundland, Dover Castle, Saturnia, USNS Comfort, Drina, HMHS Rewa, Polarlys, Albania, Wandilla, Galeka, RMS Empress of India, Talamba, Esperanza del Mar, Cap Anamur, ORP Wodnik, Portugal, Mercy-Klasse, Lanfranc, Jutlandia, HMY Alexandra, Island Mercy, Jenissei, Limbara, Mercy Ships, Juan de la Cosa, Anastasis, Abaré. Auszug: Die AHS Centaur (Australian Hospital Ship Centaur) war ein australisches Hospitalschiff, das am 14. Mai 1943 vor der Küste des australischen Bundesstaates Queensland von dem japanischen U-Boot I-177 durch einen einzigen Torpedo versenkt wurde. Von den 332 Besatzungsmitgliedern, Militärangehörigen, Ärzten und Krankenschwestern kamen 268 ums Leben. Die 64 Überlebenden mussten 36 Stunden auf Rettung warten. Die Versenkung sorgte für einen öffentlichen und politischen Aufschrei und wurde als Kriegsverbrechen angesehen, da das Schiff gemäß der Haager Friedenskonferenzen unverkennbar als Hospitalschiff gekennzeichnet war. Die Regierungen Australiens und Großbritanniens richteten Proteste an die japanische Regierung und forderten die Verurteilung der Verantwortlichen. Japan wies jedoch jede Verantwortung von sich; der Fall wurde 1948 ohne jegliche Verurteilung geschlossen. Das U-Boot, das die Centaur versenkt hatte, konnte erst nach vielen Kontroversen in den 1970er Jahren identifiziert werden. Das Wrack des Schiffs wurde erst im Dezember 2009 gefunden. Die Centaur während ihrer Zeit als HandelsschiffDie Centaur wurde von der britischen Reederei Blue Funnel Line mit Sitz in Liverpool in Auftrag gegeben, um den veralteten Dampfer Charon aus dem Jahr 1903 auf der Route Australien-Singapur zu ersetzen. Das Schiff sollte für den Transport von Fracht und Vieh, aber auch von Passagieren geeignet sein und musste zudem auf flachen Sand- und Schlammbänken sitzen können, da die Gewässer am nordwestlichen Ende von Western Australia aufgrund der Gezeiten um bis zu acht Meter schwanken konnten. Mit dem Bau wurde die Werft Scotts Shipbuilding and Engineering Company im schottischen Greenock beauftragt, wo das 3222 BRT große Motorschiff am 16. November 1923 auf Kiel gelegt wurde und am 5. Juni 1924 vom Stapel lief. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 146.750 Pfund Sterling (nach damaligem Geldwert). Das Schiff, das nach dem Kentaur, einer Figur aus der griechischen Mythologie, bena\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9781159060428\"\u003e\u003ch3\u003eWilhelm Gustloff, Centaur, HMHS Britannic, Llandovery Castle, Helgoland, Wanganella, Gloucester Castle, Glenart Castle, Manunda, Wien, HMHS Rohilla, Letitia, HMHS Salta, Tübingen, Warilda, Asturias, HMHS Anglia, HMHS Newfoundland\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Autorenwelt Shop","offers":[{"title":"Softcover - 9781159060428","offer_id":48822590800197,"sku":"9781159060428","price":16.92,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/bb818316-6618-468e-a56c-2efa5a464029.jpg?v=1726375364","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/hospitalschiff-von-undefined","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}