{"product_id":"horribilicribrifax-teutsch-von-andreas-gryphius","title":"Horribilicribrifax Teutsch","description":"\u003cp\u003eAndreas Gryphius: Horribilicribrifax Teutsch\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas 1663 erschienene Scherzspiel schildert verwickelte Liebeshändel und Verwechselungen voller Prahlerei und Feigheit um den Helden Don Horribilicribrifax von Donnerkeil auf Wüsthausen. Schließlich finden sich die Paare doch und Diener Florian freut sich: »Hochzeiten über Hochzeiten! Was werde ich Marcepan bekommen!«\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEntstanden wahrscheinlich zwischen 1647 und 1650. Erstdruck: Breslau (Treuschner), [1663]. Uraufführung am 08.10.1674, Schultheater, Altenburg.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNeuausgabe mit einer Biographie des Autors.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHerausgegeben von Karl-Maria Guth.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBerlin 2016, 2. Auflage.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTextgrundlage ist die Ausgabe:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAndreas Gryphius: Horribilicribrifax Teutsch. Herausgegeben von Gerhard Dünnhaupt, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1976 [Universalbibliothek Nr. 688].\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eUmschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Peter Paul Rubens, Diana zeigt Pan den Fang, 1615.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eGesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eÜber den Autor:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e1616 wird Andreas Gryphius in die Wirren des Dreißigjährigen Krieges in Glogau in Schlesien hineingeboren. Während seines Studiums lernt er die liberale, florierende Handelsstadt Danzig und das empirische Weltbild Galileis und Keplers kennen. 1637 nimmt er sechs Jahre währende Studien an der damals hochmodernen Universität in Leiden auf und veröffentlicht fünf Gedichtsammlungen, die ihm ersten Ruhm einbringen. Gegen Ende des Krieges kehrt er von einer ausgedehnten Studienreise nach Frankreich und Italien nach Schlesien zurück. 1664 stirbt Andreas Gryphius während einer Sitzung der glogauischen Landstände, deren Syndikus er seit 14 Jahren ist. Das Leid und der moralische Verfall sind die zentralen Themen seiner Dichtung. Der Schrecken des Krieges und die Vergänglichkeit allen menschlichen Handels spiegeln sich in dem umfangreichen Werk des bereits zu Lebzeiten gefeierten Autors, der 1662 als »Unsterblicher« in die »Fruchtbringende Gesellschaft«, die größte literarische Gruppe des Barock, aufgenommen wurde.\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783843020251\"\u003e\u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Libri","offers":[{"title":"Softcover - 9783843020251","offer_id":39461039931485,"sku":"9783843020251","price":8.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/34b465d4-ab24-4735-a882-a13261d33bf7.jpg?v=1768109713","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/horribilicribrifax-teutsch-von-andreas-gryphius","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}