{"product_id":"gedichte-und-autobiographisches-von-louise-aston-1","title":"Gedichte und Autobiographisches","description":"\u003cp\u003eLouise Aston: Gedichte und Autobiographisches\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWilde Rosen: \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eErstdruck: Berlin (W. Moeser und Kühn) 1846.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eFreischärler-Reminiscenzen: \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eErstdruck: Buchausgabe: Leipzig (Emil Ottocar Weller) [1849, vordatiert auf] 1850.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eMeine Emancipation, Verweisung und Rechtfertigung: \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eErstdruck: Brüssel (C. G. Vogler) 1846.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eVollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHerausgegeben von Karl-Maria Guth.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBerlin 2015.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTextgrundlage sind die Ausgaben:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eLouise Aston: Wilde Rosen. Zwölf Gedichte, Berlin: Verlag von W. Moeser und Kühn, 1846.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eLouise Aston: Freischärler-Reminiscenzen. Zwölf Gedichte, Leipzig: Verlag von E. O. Weller, 1850.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eLouise Aston: Meine Emancipation, Verweisung und Rechtfertigung, Brüssel 1846.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eUmschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vincent van Gogh, Wilde Rosen, 1890.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eGesetzt aus Minion Pro, 11 pt.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eÜber die Autorin:\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e1814 in Gröningen als jüngstes von vier Kindern eines Konsistorialrats geboren, wird Louise Franziska Hoche mit 17 Jahren gegen ihre Willen mit dem in Magdeburg lebenden englischen Fabrikanten Samuel Aston verheiratet. Sie führt ein extravagantes Leben und provoziert in Magdeburg und Göttingen, wo sie sich zeitweilig aufhält, wiederholt Skandale. Nach der Scheidung 1839 führt ihr offensiv gelebter Nonkonformismus - sie trägt Männerkleidung, raucht auf der Straße und lebt offene Beziehungen - zu regelmäßiger polizeilicher Überwachung wegen »unsittlicher Lebensweise« und schließlich zu ihrer Ausweisung als »staatsgefährliche Person«. Louise Aston schreibt neben einer Reihe von Romanen radikale Gedichte, die ihr heftige Kritik aus den Reihen der Frauenbewegung eintragen. Sie ist Herausgeberin der politischen Wochenzeitschrift »Der Freischärler. Für Kunst und sociales Leben« im Verlag von Leopold Lassar in Berlin. 1871 stirbt Louise Aston verarmt und politisch resigniert im Alter von 57 Jahren in Wangen im Allgäu an Brustwassersucht.\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783843073691\"\u003e\u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Libri","offers":[{"title":"Softcover - 9783843073691","offer_id":39450358218845,"sku":"9783843073691","price":7.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/9fa56520-af28-4047-9448-df383281ad6e.jpg?v=1773987071","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/gedichte-und-autobiographisches-von-louise-aston-1","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}