💜 Wir beteiligen Autor*innen bei jedem Buch mit 7 Prozent, so dass viele von ihnen bei jedem verkauften Exemplar doppelt verdienen. → Mehr erfahren

Ein langer Weg. Die Frage der Entschädigung für das beschlagnahmte Vermögen der deutschen "Tempelgesellschaft" in Israel, 1952-1962

Ein langer Weg. Die Frage der Entschädigung für das beschlagnahmte Vermögen der deutschen "Tempelgesellschaft" in Israel, 1952-1962

von Cornelia Lein
Taschenbuch - 9783668222281
13,99 €
  • Versandkostenfrei
Auf meine Merkliste
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar innerhalb von 7 bis 10 Tagen
  • Lieferzeit nach Versand: ca. 1-2 Tage
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar innerhalb von 7 bis 10 Tagen
  • Hinweis: Lieferzeit ca. 1-2 Tage
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel des vorliegenden Aufsatzes ist es, ausgehend von dem Wirken der Tempelgesellschaft in Palästina bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, die Frage der Entschädigung für das durch israelisches Gesetz beschlagnahmte Vermögen der Tempelgesellschaft und den Weg hin zu dem das Problem abschließend regelnden Abkommen zwischen der deutschen und israelischen Regierung über deutsches weltliches Vermögen in Israel vom 1. Juni 1962 nachzuzeichnen. Der Status einer der evangelischen oder katholischen Kirche gleichbedeutenden Religionsgemeinschaft wurde der Tempelgesellschaft nicht zugesprochen, der einer religiösen Gemeinschaft im Unterschied zu dem Terminus Sekte, nach anfänglichem Gebrauch dieser Bezeichnung auch im Auswärtigen Amt, hingegen sehr wohl. Von der These ausgehend, dass realpolitische Überlegungen in der Entschädigungsfrage genauso wie psychologische Folgen der Shoah bzw. des Holocaust ursächlich für die zehn Jahre andauernden Verhandlungen um das Vermögen der Tempelgesellschaft gewesen sind, sollen folgende Fragen genauer beleuchtet werden: Warum verrechneten die Bundesrepublik und Israel das dort beschlagnahmte deutsche Vermögen letztlich mit den gemäß Luxemburger Abkommen durch die Bundesrepublik an Israel zu erbringenden Leistungen? Weswegen lehnte man im Rahmen eines deutsch-israelischen Vergleichs die vorangehende Tätigkeit eines Mediators auf israelischer Seite schließlich doch ab?

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung August 2016
Maße 211 mm x 151 mm x 6 mm
Gewicht 54 Gramm
Format Taschenbuch
ISBN-13 9783668222281
Auflage 1. Auflage
Seiten 24

Schlagwörter