Die Stille Gesellschaft in der Insolvenz des Unternehmers: Behandlung im österreichischen Rechtssystem

Die Stille Gesellschaft in der Insolvenz des Unternehmers: Behandlung im österreichischen Rechtssystem

von Gernot Hobel
Taschenbuch - 9783861941279
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Beschreibung

Die Zeit der Wirtschaftskrise hat auch in Österreich dazu geführt, dass die Zahl der Insolvenzen seit Jahren konstant hoch ist. Obwohl zum Ende des Jahres 2013 ein leichter Rückgang der Insolvenzen prognostiziert wird, ist laut Experten kein Grund zur Entwarnung gegeben. Diese Arbeit soll die Folgen für eine stille Gesellschaft aufzeigen wenn über das Vermögen des Unternehmers ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde. Dazu wird eingangs ein kurzer überblick über den Begriff der stillen Gesellschaft, der rechtlichen Einteilung und deren Anwendungsbereich gegeben. Das Herzstück bildet anschließend das Kapitel "Insolvenz des Unternehmers". Da durch das IRÄG 2010 das Sanierungsverfahren neu eingeführt wurde, sollen auch die Folgen für die stille Gesellschaft in einem solchen Sanierungsverfahren besprochen werden. Im Fall der Insolvenz spielt ebenfalls das Eigenkapitalersatzrecht eine Rolle, bedenkt man vor allem die Interessen des Stillen im Hinblick auf seine Insolvenzforderung. Aufgrund dessen wird auch der § 10 EKEG behandelt. Abschließend wird auch noch der Zusammenhang zwischen den §§ 187, 188 UGB und § 10 EKEG erörtert

Details

Verlag Saarbrücker Verlag für Rechtswissenschaften
Ersterscheinung April 2014
Maße 220 mm x 150 mm x 6 mm
Gewicht 153 Gramm
Format Taschenbuch
ISBN-13 9783861941279
Auflage Nicht bekannt
Seiten 92

Schlagwörter