{"product_id":"die-entwicklungspolitik-der-europaischen-union-von-peter-goldschagg","title":"Die Entwicklungspolitik der Europäischen Union","description":"\u003cp\u003eStudienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Lehrstuhl Politikwissenschaft), Veranstaltung: Kernkurs Europapolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Entwicklungspolitik auf dem Prüfstand\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e[...]\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\" Regieren besteht im Festsetzen von Prioritäten\", erkannte schon Mitte des vergangenen Jahrhunderts der britische Premier Sir Harald Wilson. Und so bestimmten wichtige Wirtschaftsinteressen, geopolitische Einflusskalküle , innerstaatliche Kontroversen und nicht zuletzt bürokratische Eigeninteressen die Entwicklungspolitik stärker als die Suche nach globalen Lösungen zur Armuts- oder Migrations-, Terror- oder Umweltproblematik.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEs bleibt abzuwarten, ob sich die bisherigen Prioritäten durch die besagten Ereignisse in jüngster Vergangenheit nachhaltig geändert haben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eProbleme werden jedenfalls nicht gelöst, indem man sie ignoriert oder nur instrumentalisiert; eine triviale Tatsache, die Bundesaußenminister Joschka Fischer wenige Wochen nach den Anschlägen zu der treffenden, jedoch nicht minder trivialen Aussage veranlasste : \" Wenn wir nicht zu den Problemen gehen, gehen die Probleme zu uns \"\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDem ist nichts hinzuzufügen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eLeitfrage dieser Arbeit soll folglich die Frage sein, inwieweit sich die auf globaler Bühne gerne als Zivilmacht präsentierende Europäische Union bisher bemüht \" zu den Problemen zu gehen \" - nicht nur im Eigeninteresse, sondern auch im Bewusstsein ihrer besonderen geschichtlichen Verantwortung gegenüber ihren ehemaligen Kolonien.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eNach einer ausführlichen Darstellung der aktuellen Volumen, Formen, Strukturen und Inhalte vergemeinschafteter europäischer Entwicklungszusammenarbeit, wird näher auf die Evolution ihrer entwicklungspolitischen Kernbeziehung eingegangen: die postkolonial bedingte AKP-Assoziierung. Einen besonderen Schwerpunkt soll in der Folge die Illustrierung und Bewertung des im Juni 2000 in Cotonou (Benin) abgeschlossenen Lomé- Folgeabkommens erfahren.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn einem abschließenden Kapitel wird die realpolitische Bilanz ihrer nunmehr 45 Jahre währenden Entwicklungspolitik diskutiert, im Vordergrund steht hierbei die entwicklungspolitische Bewertung der Gesamtauswirkungen der EU-Politiken auf die Entwicklungsländer dar.\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783638866507\"\u003e\u003ch3\u003eFormen, Aspekte und Zielsetzung\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Autorenwelt Shop","offers":[{"title":"Softcover - 9783638866507","offer_id":58445407715653,"sku":"9783638866507","price":17.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/4553266a-cc2a-4225-b50f-65dc2348b69c.jpg?v=1783054844","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/die-entwicklungspolitik-der-europaischen-union-von-peter-goldschagg","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}