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Der Übergang zur Elternschaft als Konsequenz rationaler Wahlhandlung: Wie rational ist die Entscheidung zur Elternschaft in den unterschiedlich entwickelten Gesellschaften

Der Übergang zur Elternschaft als Konsequenz rationaler Wahlhandlung: Wie rational ist die Entscheidung zur Elternschaft in den unterschiedlich entwickelten Gesellschaften

von Johannes Schultz
Taschenbuch - 9783656527497
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,5, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Elternschaft ist eines der zentralen Themen unserer heutigen Gesellschaft
geworden, im Zusammenhang mit wachsenden Defiziten in den
Versorgungskassen, mangelndem qualifizierten Nachwuchses für die Wirtschaft,
dauerhaft geringer Fertilitätsraten und einer in der Folge alternden Gesellschaft.
Kinder sind nicht nur die Verkörperung von Lebensfreude, Liebe, Emotionalität,
Zukunft und Zuversicht, sie sind auch die Arbeitskräfte, Denker, Konsumenten
und die Eltern von morgen.
Im Rahmen dieser Arbeit soll zunächst die Bedeutung von Elternschaft und
Kindern für die Gesellschaft und das Individuum dargestellt werden, um
anschließend die Einflüsse auf die Entscheidung zur Elternschaft und deren
Folgen für die Individualbiographie anhand empirischer Daten zu erläutern.
Der Übergang zur Elternschaft ist eines der, wenn nicht sogar der, wichtigste
biographische Übergang im Lebenslauf. Aber wie viel Steuerung, eigener Wille
und bewusste Handlung steckt in diesem Übergang zur Elternschaft? Und ist der
Übergang zur Elternschaft als Ergebnis eines rationalen Entscheidungs- und
Handlungsprozesses des Menschen oder eher als eine zwangsläufige Folge von
durch genetisch-biologische Triebe geleiteten Handlungen im anthropologischen
Sinn anzusehen?

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung Oktober 2013
Maße 210 mm x 148 mm x 5 mm
Gewicht 111 Gramm
Format Taschenbuch
ISBN-13 9783656527497
Auflage Nicht bekannt
Seiten 68

Schlagwörter