{"product_id":"der-pfarrkirchenrat-eine-kanonistische-bestandsaufnahme-von-monika-margarete-suss","title":"Der Pfarrkirchenrat","description":"\u003cp\u003eInhaltsangabe:Einleitung: \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDer Pfarrkirchenrat ist als jenes Gremium der Pfarre ins Leben gerufen worden, da für die Verwaltung des pfarrlichen Vermögens, die Wahrnehmung von Konkurrenz- und Umlageangelegenheiten, die Erstellung des Haushaltsplans und die Rechnungslegung zuständig ist. Seine Schaffung wurde notwendig, nachdem dem bisherigen Modus, die Verwaltung des Kirchenvermögens mit Hilfe staatlicher Organe durchzuführen, ein Ende gesetzt worden war und nun zur Erfüllung dieser Aufgabe kirchliche Organe herangezogen werden mussten. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eSeine Organisation und Kompetenzen wurden erstmals in der Pfarrkirchenratsordnung vom April 1938 festgeschrieben. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIn den siebziger Jahren wurden der Pfarrkirchenrat mit dem eben erst gegründeten Pfarrgemeinderat verbunden, indem die Funktionen Pfarrkirchenrats vielfach auf den Pfarrgemeinderat beziehungsweise auf dessen Finanzausschuss übertragen wurden. Die bisherigen Pfarrkirchenratsordnungen der österreichischen Diözesen waren weitgehend identisch gewesen. Die änderte sich nun, da nicht alle österreichischen Diözesen den mit der Einführung des Pfarrgemeinderats verbundenen Änderungen auf gleiche Weise Rechnung trugen. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAuf universellrechtlicher Ebene wurden beide Räte das erste Mal im Codex Iuris Canonici 1983 normiert. Ihre nähere Ausgestaltung blieb dem Partikularrecht überlassen und erfolgte durch die Pfarrkirchenratsordnungen der österreichischen Diözesen. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEin abschließender Vergleich des universellen Rechts mit den in Geltung stehenden Pfarrkirchenratsordnungen zeigt, dass das Verhältnis beider nicht frei von Spannungen ist. \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\u003cp\u003e Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eHistorische Entwicklung der Vermögensverwaltung \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eI.Vermögensverwaltung vor 19381 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eII.Vermögensverwaltung zwischen 1938 und 194512 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIII.Vermögensverwaltung nach 194533 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eGründung der Pfarrkirchenräte \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eA.Pfarrkirchenratsordnung vom April 193937 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKompetenzen des Pfarrkirchenrats37 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eI.Kompetenzen in den Agenden der Vermögensverwaltung in der Pfarre37 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eII.Kompetenzen in Konkurrenz- und Umlageangelegenheiten39 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eOrganisation des Pfarrkirchenrats64 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eI.Zusammensetzung des PfKR64 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eII.Die Bestellung der Mitglieder64 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIII.Die Amtsführung des PfKR65 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eIV.Die einzelnen Organe des PfKR66 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eV.Ausscheiden aus dem PfKR67 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eB.Pfarrkirchenratsordnung vom September 193968 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eC.Die Pfarrkirchenratsordnung von 195272 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eD.Die Pfarrkirchenratsordnung von 197674 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eKompetenzen des Pfarrkirchenrats74 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eI.Die Verwaltung des Vermögens in der Pfarre74 \u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie Organisation des [¿]\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783838651408\"\u003e\u003ch3\u003eEine kanonistische Bestandsaufnahme\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Libri","offers":[{"title":"Softcover - 9783838651408","offer_id":39448860459101,"sku":"9783838651408","price":38.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/b1f8f1f2-05bf-4a3d-8584-f339b025d7a5.jpg?v=1782795765","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/der-pfarrkirchenrat-eine-kanonistische-bestandsaufnahme-von-monika-margarete-suss","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}