{"product_id":"der-gesellschaftsbegriff-von-emile-durkheim-und-max-weber-im-vergleich-von-andree-wippermann","title":"Der Gesellschaftsbegriff von Emile Durkheim und Max Weber im Vergleich","description":"\u003cp\u003eStudienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Geschichte der Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, die erkenntnistheoretischen, methodologischen und\u003c\/p\u003e\u003cp\u003ebegrifflichen Prämissen der Theorie Max Webers zu analysieren und die mir als wesentlich\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eerscheinenden Quellen seiner Wissenschaftsauffassung darzustellen.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDas Werk Max Webers wird dabei zunächst nicht direkt besprochen, vielmehr geht es um die\u003c\/p\u003e\u003cp\u003ephilosophischen Voraussetzungen, die zu der sozialwissenschaftlichen Theorie geführt haben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eDie These des Autors ist, dass ohne diese philosophische und erkenntnistheoretische Fundierung keine\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eWebersche Theorie möglich gewesen wäre; ich möchte sogar so weit gehen und sagen, dass\u003c\/p\u003e\u003cp\u003ekeine ¿sinnvolle¿ soziologische Theorie dieser Grundlage entbehren kann. Wenn sich der\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTheoretiker nicht vorher klarmacht, was er unter Wirklichkeit versteht und wie beispielsweise\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBegriffe wie Erkennen und Verstehen zusammenhängen, sprich: wenn der Gegenstand seiner\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eBetrachtung und seine Vorstellung darüber, wie er diesen Gegenstand fassen möchte nicht\u003c\/p\u003e\u003cp\u003egeklärt wurden, so wird die Theorie mangelhaft bleiben.\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eAn Max Weber soll an dieser Stelle exemplarisch die mögliche Genese einer soziologischen\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eTheorie festgemacht werden. Dabei wird insbesondere sein Objektivitätsaufsatz wichtige\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eEinsichten in seine Wissenschaftsauffassung geben. Nicht leicht ist es sicherlich, sein\u003c\/p\u003e\u003cp\u003ephilosophisches Fundament frei zu legen, geht Weber doch nie direkt auf diese Kategorien\u003c\/p\u003e\u003cp\u003eein.\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9783638810067\"\u003e\u003ch3\u003e\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Libri","offers":[{"title":"Softcover - 9783638810067","offer_id":39439331524701,"sku":"9783638810067","price":17.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/fa79cba4-0847-4678-ad5a-260391d7bdc8.jpg?v=1777438200","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/der-gesellschaftsbegriff-von-emile-durkheim-und-max-weber-im-vergleich-von-andree-wippermann","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}