{"product_id":"colmar-von-undefined","title":"Colmar","description":"\u003cp\u003eQuelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Person (Colmar), Isenheimer Altar, Colmarer Dominikanerchronist, Frédéric-Auguste Bartholdi, Martin Schongauer, Martinsmünster, Jean-Jacques Waltz, Madonna im Rosenhag, 39. Division, Georges-Charles de Heeckeren d¿Anthès, Straßenbahn Colmar, Guy Roux, Consistoire Colmar, SR Colmar, Paul Coelestin Ettighoffer, Raymond Kaelbel, Gottlieb Konrad Pfeffel, Unterlinden-Museum, Kurt Ihlenfeld, Niedere Vereinigung, Jörg Wickram, Synagoge, Jean François Reubell, Alfred Wahl, Rudolf Schwander, Amaury Bischoff, Pascal Johansen, Ernst Stadler, Flughafen Colmar, Jean Rapp, Dominikanerkirche Colmar, Marc Keller, Pierre Moerlen, Caspar Isenmann, Arrondissement Colmar, Charles Xavier Thomas de Colmar, RegioTriRhena, Universität des Oberelsass, Jean-Baptiste Lemire, Kanton Colmar-Sud, Opéra du Rhin, Armand Joseph Bruat, Kanton Colmar-Nord, Colmar Stadium, Johann Georg Haffner, ITADA, Michel Hausser, Sophie Wolf, Thomas Bloch, Hansjörg Schmitthenner, Auguste Nefftzer, Blutiger Sonntag, Communauté d¿agglomération de Colmar. Auszug: Der Isenheimer Altar des Antoniterklosters in Isenheim (heute in Colmar) ist das Hauptwerk von Matthias Grünewald und zugleich ein Hauptwerk deutscher Malerei. Seine Entstehungszeit ist unsicher; er wurde vermutlich in den Jahren 1506 bis 1515 von Grünewald geschaffen. Die Skulpturen und das Schnitzwerk, das dem Altar eine Höhe von insgesamt acht Meter gab, stammen vermutlich von Niklaus von Hagenau, mit Ausnahme der künstlerisch weniger wertvollen Predella, die die Signatur eines ¿S. Beichel¿ trägt.) Es handelt sich um einen sogenannten Wandelaltar mit drei Schauseiten. Die erste Schauseite zeigt die Kreuzigung Christi. Bis 1793 befanden sich die Tafeln in der Kirche in Isenheim. Zwei Kommissare der jungen Französischen Republik ließen die Gemälde und die Skulpturen der dritten Schauseite dann in die Distriktshauptstadt Colmar transportieren, um eine sicherere Aufbewahrung der Gemälde sicherzustellen. Das Schnitzwerk verblieb in Isenheim und ist seit 1860 verschwunden. Die drei Schauseiten stehen heute getrennt in Colmar im Musée d¿Unterlinden. 2011 begann eine umstrittene Restaurierung der Tafeln. Der ¿Isenheimer Altar¿ mit der ersten Schauseite im Musée d¿Unterlinden in Colmar Der hl. Antonius, Schutzheiliger der Antoniter, Seitenflügel des ersten SchaubildsDer Orden der Antoniter war um 1070 in Saint-Antoine en Viennoise, einem kleinen Dorf zwischen Valence und Grenoble neu gegründet worden. Es ist ein sogenannter Bettelorden, zu dessen Aufgaben die Krankenpflege gehörte. Die Mönche nahmen sich besonders der Menschen an, die an der damals weit verbreiteten Mutterkornvergiftung erkrankt waren. Die Vergiftung mit diesem Pilz, der das Getreide und zwar insbesondere Roggen befiel, löste stark brennende Schmerzen aus, die man zu der damaligen Zeit ¿Heiliges Feuer¿ oder Antoniusfeuer nannte. Dieser stark brennende Schmerz kam von den Extremitäten, die durch dauernde Gefässkonstriktion abzusterben begannen, eine Wirkung der im ¿Mutterkorn¿ enthaltenen Alkaloide; ¿Mutte\u003c\/p\u003e\u003cdiv class=\"aw-variant-hidden-subtitle-div\" id=\"aw-variant-subtitle-9781158788484\"\u003e\u003ch3\u003ePerson (Colmar), Isenheimer Altar, Colmarer Dominikanerchronist, Frédéric-Auguste Bartholdi, Martin Schongauer, Martinsmünster, Jean-Jacques Waltz, Madonna im Rosenhag, 39. Division, Georges-Charles de Heeckeren d¿Anthès\u003c\/h3\u003e\u003c\/div\u003e","brand":"Autorenwelt Shop","offers":[{"title":"Softcover - 9781158788484","offer_id":48822611902789,"sku":"9781158788484","price":18.25,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/0622\/files\/e971c9b7-b6fd-4d5c-b709-0b25edfe1b48.jpg?v=1726375070","url":"https:\/\/shop.autorenwelt.de\/products\/colmar-von-undefined","provider":"Autorenwelt Shop","version":"1.0","type":"link"}